Herr Siegfried Giedion schrieb vor 57 Jahren in der Zeit einen Leitartikel. Nach ein halbes Jahrhundert merkt man, wie weit man davon entfernt ist. Das Stadtzentrum ist ein Ort der Reichen und Besserverdiener geworden und der Aussenbezirk der Werktätigen. Als Beispiel dient die Markthalle in Basel. Man hat sie umfunktioniert und daraus schicke Apartments, Büros und Stores entwickelt. Die Gemüse-, Früchte- und Blumenhändler mussten umziehen oder ihr Geschäft aufgeben. Man baut Shoppingcenters, welche keine Freundlichkeit und kein Optimismus ausstrahlen und den Menschen vereinsamen lässt. Man baut Hochhäuser, wo jeder nebeneinander wohnen darf. Dafür gestaltet man in den Quartieren neue Fussgänger- und Tempo 30 Zonen. Letztendlich sind es verzweifelte Massnahmen, wo wiederum in den nächsten Jahren mehr Lärm sowie Verkehr entstehen wird und die Menschen trotzdem auseinanderdriften werden. Als gutes Beispiel kann man den Flugverkehr und die Perspektivlosigkeit erwähnen. Betrachtet man die Grünen Partei, man merkt rasch, dass diese Menschen eigentlich Besserverdiener sind, den alternativen Lebensstil propagieren und diesen auch praktizieren. Der Werktätige kann von solchen Wohnanlagen oder solcher Lebenshaltung nur träumen. Hier kann man nicht davon reden, dass die soziale Gerechtigkeit und das menschenwürdige soziales Leben für jedermann zugänglicher wurde. Die Imperialisten haben weiterhin alle Fäden in der Hand und lenken wie es ihnen gefällt. Die Bezeichnung heisst auch Neokolonialismus oder Globalisierung. Es ist schick mit dem Auto zum Shopping- oder Outletcenter zu fahren. Zu welcher Kondition das Konsumgut hergestellt wurde ist nebensächlich. Hauptsache der Preis und die Marke stimmt überein. Das Leben der Konsumenten ist auf Kreditbasis aufgebaut und ist ein Teil des Neokolonialismus und somit des Kapitalismus. Die Ausbeutung findet in allen Variationen statt. Von Andenbewohner, die unter menschenunwürdigen Konditionen Lithium gewinnen bis zu den Minen in Afrika, Landwirtschaft in Südamerika oder Textilindustrie in Asien. Im 21. Jahrhundert kann man von einem common man "Der Normalbürger" nicht mehr reden. Denn, die Gesellschaftsschicht existiert nicht mehr in Kontur. In einer Sache ist Herr Giedion zubilligen. Nämlich, dass das Abendland verlernt hatte, was jeder primitive Stamm besitzt; Armut und höher stehende Einheit. Betreffend seine Aussage primitive Stamm, denke ich ganz anders und erkenne die Gründe in der Kolonialisierung durch den Europäer. Ausserdem rühmt er die Kultur und die Urbanität des Westens durch die Griechen sowie Römern aber die Kultur und die Urbanität der Hethiter, Inka und des Mayas wird weggelassen. Man kann hier von einer Verleumdung sprechen. Der Schweizer Architekt, Mario Botta begünstigt vielversprechend bei seinen Entwürfen und Bauwerken architektonisches Merkmal aus dem Morgenland. Hier ist zu sehen, dass diese Kulturen ebenso eine Entwicklung der menschlichen Werte pflegten. Als Beispiel kann man quasi das erste Hospital der Geschichte in Edirne erwähnen. Betreffend seine Aussage, der Rückkehr zum menschlichem Mass zur Besinnung auf die Rechte des Individuums gegenüber der Tyrannei der Maschine, denke ich ganz anders und erkenne immer wieder, dass der Westen die Maschine vergöttert und mithin befürwortet. Ausserdem sehe ich überhaupt keinen Grund, weshalb man die anderen Kulturen verwestlichen sollte oder muss. Als Beispiel kann man hier die Volksrepublik China erwähnen, wo man auf der kulturellen Ebene komplett verwestlichen wollte und durch die kommunistische Bewegung (Boxeraufstand) zur Revolution führte. Herr Siegfried Giedion schreibt über eine neue Kulturphase und übersieht die Entwicklung der modernen Kunst aus der sogenannten primitiven Kunst und der Expressionismus, welcher von Vincent van Gogh entdeckt wurde. Also seine Aussage, das das Stadtleben ein eminent menschliches Problem ist und sozusagen die Architekten und Stadtplaner nicht imstande sind diese Probleme zu lösen und vielmehr die Mithilfe von Soziologen, Aerzten sowie Historikern benötigen, ist einfach lächerlich. Weil diese Akademiker und Elite, die Situation des Frusts in der Bevölkerung von Stockholm, Paris, Marseille, London bis Berlin herbeigeführt haben. Seine These, dass die sekundäre Talente, die die Leistung der Ungeschliffenen verschleiern und zerquetschen, deshalb inadäquat sind, um ein Wahrzeichen für das Kollektiv zu verwirklichen, ist gewissermassen korrekt.
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Donnerstag, 20. Juni 2013
Ein Zeugnis des Nachteils
Ein Zeugnis des Nachteils
Herr Siegfried Giedion schrieb vor 57 Jahren in der Zeit einen Leitartikel. Nach ein halbes Jahrhundert merkt man, wie weit man davon entfernt ist. Das Stadtzentrum ist ein Ort der Reichen und Besserverdiener geworden und der Aussenbezirk der Werktätigen. Als Beispiel dient die Markthalle in Basel. Man hat sie umfunktioniert und daraus schicke Apartments, Büros und Stores entwickelt. Die Gemüse-, Früchte- und Blumenhändler mussten umziehen oder ihr Geschäft aufgeben. Man baut Shoppingcenters, welche keine Freundlichkeit und kein Optimismus ausstrahlen und den Menschen vereinsamen lässt. Man baut Hochhäuser, wo jeder nebeneinander wohnen darf. Dafür gestaltet man in den Quartieren neue Fussgänger- und Tempo 30 Zonen. Letztendlich sind es verzweifelte Massnahmen, wo wiederum in den nächsten Jahren mehr Lärm sowie Verkehr entstehen wird und die Menschen trotzdem auseinanderdriften werden. Als gutes Beispiel kann man den Flugverkehr und die Perspektivlosigkeit erwähnen. Betrachtet man die Grünen Partei, man merkt rasch, dass diese Menschen eigentlich Besserverdiener sind, den alternativen Lebensstil propagieren und diesen auch praktizieren. Der Werktätige kann von solchen Wohnanlagen oder solcher Lebenshaltung nur träumen. Hier kann man nicht davon reden, dass die soziale Gerechtigkeit und das menschenwürdige soziales Leben für jedermann zugänglicher wurde. Die Imperialisten haben weiterhin alle Fäden in der Hand und lenken wie es ihnen gefällt. Die Bezeichnung heisst auch Neokolonialismus oder Globalisierung. Es ist schick mit dem Auto zum Shopping- oder Outletcenter zu fahren. Zu welcher Kondition das Konsumgut hergestellt wurde ist nebensächlich. Hauptsache der Preis und die Marke stimmt überein. Das Leben der Konsumenten ist auf Kreditbasis aufgebaut und ist ein Teil des Neokolonialismus und somit des Kapitalismus. Die Ausbeutung findet in allen Variationen statt. Von Andenbewohner, die unter menschenunwürdigen Konditionen Lithium gewinnen bis zu den Minen in Afrika, Landwirtschaft in Südamerika oder Textilindustrie in Asien. Im 21. Jahrhundert kann man von einem common man "Der Normalbürger" nicht mehr reden. Denn, die Gesellschaftsschicht existiert nicht mehr in Kontur. In einer Sache ist Herr Giedion zubilligen. Nämlich, dass das Abendland verlernt hatte, was jeder primitive Stamm besitzt; Armut und höher stehende Einheit. Betreffend seine Aussage primitive Stamm, denke ich ganz anders und erkenne die Gründe in der Kolonialisierung durch den Europäer. Ausserdem rühmt er die Kultur und die Urbanität des Westens durch die Griechen sowie Römern aber die Kultur und die Urbanität der Hethiter, Inka und des Mayas wird weggelassen. Man kann hier von einer Verleumdung sprechen. Der Schweizer Architekt, Mario Botta begünstigt vielversprechend bei seinen Entwürfen und Bauwerken architektonisches Merkmal aus dem Morgenland. Hier ist zu sehen, dass diese Kulturen ebenso eine Entwicklung der menschlichen Werte pflegten. Als Beispiel kann man quasi das erste Hospital der Geschichte in Edirne erwähnen. Betreffend seine Aussage, der Rückkehr zum menschlichem Mass zur Besinnung auf die Rechte des Individuums gegenüber der Tyrannei der Maschine, denke ich ganz anders und erkenne immer wieder, dass der Westen die Maschine vergöttert und mithin befürwortet. Ausserdem sehe ich überhaupt keinen Grund, weshalb man die anderen Kulturen verwestlichen sollte oder muss. Als Beispiel kann man hier die Volksrepublik China erwähnen, wo man auf der kulturellen Ebene komplett verwestlichen wollte und durch die kommunistische Bewegung (Boxeraufstand) zur Revolution führte. Herr Siegfried Giedion schreibt über eine neue Kulturphase und übersieht die Entwicklung der modernen Kunst aus der sogenannten primitiven Kunst und der Expressionismus, welcher von Vincent van Gogh entdeckt wurde. Also seine Aussage, das das Stadtleben ein eminent menschliches Problem ist und sozusagen die Architekten und Stadtplaner nicht imstande sind diese Probleme zu lösen und vielmehr die Mithilfe von Soziologen, Aerzten sowie Historikern benötigen, ist einfach lächerlich. Weil diese Akademiker und Elite, die Situation des Frusts in der Bevölkerung von Stockholm, Paris, Marseille, London bis Berlin herbeigeführt haben. Seine These, dass die sekundäre Talente, die die Leistung der Ungeschliffenen verschleiern und zerquetschen, deshalb inadäquat sind, um ein Wahrzeichen für das Kollektiv zu verwirklichen, ist gewissermassen korrekt.
Herr Siegfried Giedion schrieb vor 57 Jahren in der Zeit einen Leitartikel. Nach ein halbes Jahrhundert merkt man, wie weit man davon entfernt ist. Das Stadtzentrum ist ein Ort der Reichen und Besserverdiener geworden und der Aussenbezirk der Werktätigen. Als Beispiel dient die Markthalle in Basel. Man hat sie umfunktioniert und daraus schicke Apartments, Büros und Stores entwickelt. Die Gemüse-, Früchte- und Blumenhändler mussten umziehen oder ihr Geschäft aufgeben. Man baut Shoppingcenters, welche keine Freundlichkeit und kein Optimismus ausstrahlen und den Menschen vereinsamen lässt. Man baut Hochhäuser, wo jeder nebeneinander wohnen darf. Dafür gestaltet man in den Quartieren neue Fussgänger- und Tempo 30 Zonen. Letztendlich sind es verzweifelte Massnahmen, wo wiederum in den nächsten Jahren mehr Lärm sowie Verkehr entstehen wird und die Menschen trotzdem auseinanderdriften werden. Als gutes Beispiel kann man den Flugverkehr und die Perspektivlosigkeit erwähnen. Betrachtet man die Grünen Partei, man merkt rasch, dass diese Menschen eigentlich Besserverdiener sind, den alternativen Lebensstil propagieren und diesen auch praktizieren. Der Werktätige kann von solchen Wohnanlagen oder solcher Lebenshaltung nur träumen. Hier kann man nicht davon reden, dass die soziale Gerechtigkeit und das menschenwürdige soziales Leben für jedermann zugänglicher wurde. Die Imperialisten haben weiterhin alle Fäden in der Hand und lenken wie es ihnen gefällt. Die Bezeichnung heisst auch Neokolonialismus oder Globalisierung. Es ist schick mit dem Auto zum Shopping- oder Outletcenter zu fahren. Zu welcher Kondition das Konsumgut hergestellt wurde ist nebensächlich. Hauptsache der Preis und die Marke stimmt überein. Das Leben der Konsumenten ist auf Kreditbasis aufgebaut und ist ein Teil des Neokolonialismus und somit des Kapitalismus. Die Ausbeutung findet in allen Variationen statt. Von Andenbewohner, die unter menschenunwürdigen Konditionen Lithium gewinnen bis zu den Minen in Afrika, Landwirtschaft in Südamerika oder Textilindustrie in Asien. Im 21. Jahrhundert kann man von einem common man "Der Normalbürger" nicht mehr reden. Denn, die Gesellschaftsschicht existiert nicht mehr in Kontur. In einer Sache ist Herr Giedion zubilligen. Nämlich, dass das Abendland verlernt hatte, was jeder primitive Stamm besitzt; Armut und höher stehende Einheit. Betreffend seine Aussage primitive Stamm, denke ich ganz anders und erkenne die Gründe in der Kolonialisierung durch den Europäer. Ausserdem rühmt er die Kultur und die Urbanität des Westens durch die Griechen sowie Römern aber die Kultur und die Urbanität der Hethiter, Inka und des Mayas wird weggelassen. Man kann hier von einer Verleumdung sprechen. Der Schweizer Architekt, Mario Botta begünstigt vielversprechend bei seinen Entwürfen und Bauwerken architektonisches Merkmal aus dem Morgenland. Hier ist zu sehen, dass diese Kulturen ebenso eine Entwicklung der menschlichen Werte pflegten. Als Beispiel kann man quasi das erste Hospital der Geschichte in Edirne erwähnen. Betreffend seine Aussage, der Rückkehr zum menschlichem Mass zur Besinnung auf die Rechte des Individuums gegenüber der Tyrannei der Maschine, denke ich ganz anders und erkenne immer wieder, dass der Westen die Maschine vergöttert und mithin befürwortet. Ausserdem sehe ich überhaupt keinen Grund, weshalb man die anderen Kulturen verwestlichen sollte oder muss. Als Beispiel kann man hier die Volksrepublik China erwähnen, wo man auf der kulturellen Ebene komplett verwestlichen wollte und durch die kommunistische Bewegung (Boxeraufstand) zur Revolution führte. Herr Siegfried Giedion schreibt über eine neue Kulturphase und übersieht die Entwicklung der modernen Kunst aus der sogenannten primitiven Kunst und der Expressionismus, welcher von Vincent van Gogh entdeckt wurde. Also seine Aussage, das das Stadtleben ein eminent menschliches Problem ist und sozusagen die Architekten und Stadtplaner nicht imstande sind diese Probleme zu lösen und vielmehr die Mithilfe von Soziologen, Aerzten sowie Historikern benötigen, ist einfach lächerlich. Weil diese Akademiker und Elite, die Situation des Frusts in der Bevölkerung von Stockholm, Paris, Marseille, London bis Berlin herbeigeführt haben. Seine These, dass die sekundäre Talente, die die Leistung der Ungeschliffenen verschleiern und zerquetschen, deshalb inadäquat sind, um ein Wahrzeichen für das Kollektiv zu verwirklichen, ist gewissermassen korrekt.
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Montag, 26. Juli 2010
Das Argot / The Argot
Das Argot
Reinhard Marx, der Erzbischof von Muenchen soll sich im vergangenem Mai dieses Jahres beklagt haben und soll somit den Kapitalismus kritisiert haben. Was fuer eine eminente Leistung. Seltsam! Der Feudalismus, der Imperialismus und der Kolonialismus wurde seitens der Kirche nie faktisch kritisiert. Aber ausgerechnet der Kapitalismus wird seitens dieser Institutionen des Glaubens permanent delikat kritisiert. Wahrscheinlich auch deswegen, weil die Neureichen, die Industrie, die Banken, die Unternehmen und auch die meisten Buerger die Kassen der Kirchen nicht mehr fundieren. Vermutlich auch deswegen, weil der Kapitalismus seine eigene Regeln erschafft mit dem Ziel nach hohem Gewinn und wirtschaftliche Macht. Die Kirche hat dazumal auch seine eigene Regeln explizit aufgestellt mit dem Ziel nach hoher Macht und wirtschaftlichem Gewinn. Der Feudalismus, der Imperialismus und der Kolonialismus war fuer die drei Kirchen das goldene Zeitalter. In diesen Epochen konnten die drei (katholische, protestantische, orthodoxe) Kirchen bei der Ausbeutung und Unterdrueckung des Volkes und spaeter in den Kolonien der Imperialisten bei der schrankenlosen Ausbeutung, Vernichtung und Enteignung der Ureinwohner mitwirken und die Einnahmen ausserordentlich forcieren. Die drei Kirchen und die europaeischen Koenigsfamilien besitzen nach wie vor Vermoegen aus der Feudalismus, Imperialismus und Kolonialismus. Den unterdrueckten Menschen kann niemals die Kirchen, die Koenigshaeuser oder der Adel befreien. Sondern die Revolution gleichwie die Franzoesische Revolution.
The Argot
Reinhard Marx, the archbishop of Munich is to have deplored itself in the past May of this yearly and is to have thus capitalism criticized. Which for an unexampled achievement. Strangely! The feudalism, imperialism and the colonialism which became on the part of the church never actually criticized. But of all things the capitalism is permanently subtly criticized on the part of these institutions of the faith. Probably also because new money, the industry, the banks, the enterprises and also most citizens which do not any longer to consolidate the coffers of the churches. Probably also because capitalism creates its own rules with the goal in accord with high profit and economic power. The church has in the year one also its own rules explicitly to lay down with the goal in accord with high power and economic profit. The feudalism, the imperialism and the colonialism was for the three churches the golden age. In these epochs the three (catholic, protestant, orthodox) churches could participate in the exploitation and suppression of the people and later in the colonies of the imperialists in the barrierless exploitation, destruction and disappropriation of the natives to cooperate and to force exceeding the receipts. The three churches and the European king families still to possess wealth from feudalism, imperialism and colonialism. Suppressed humans knows the churches, which royal houses or the aristocracy never to unfetter. But rather the revolution like the French Revolution.
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