Das Faktum der Kunstgeschichte
Walter Dexel (1890-1973) - Konstruierte Welten
Im Feuilleton der Frankfurter Allgemeine Zeitung erschien am 17. Dezember 2014 der Artikel von Andreas Platthaus unter dem Titel "Ein Leben voller Zweideutigkeiten" über den Handwerker Walter Dexel. Man erzählt in dem Artikel, dass Walter Dexel zunächst von den Expressionisten "wie z. Bsp. Der Blaue Reiter, Die Brücke" und auch von Paul Cézanne beeinflusst wurde, und sich später von den Grössen des Bauhauses beeinflussen liess, was ihn zum russischen Konstruktivismus geführt haben soll. Die Lehren der russischen Konstruktivismus half ihm anscheinend einige graphische Darstellungen von Köpfen einiger Persönlichkeiten zu gestalten. Darunter einen Rabbi und einen Hitler. Nach den historischen Belegen trat er in Magdeburg im Jahre 1933 der NSDAP als Mitglied bei. 1937 wurde er in der Demütigungsausstellung "Entartete Kunst" mit zwei Bildern konfrontiert, wobei er sich zur Wehr setzte und die zwei Bilder aus der Ausstellung entfernt wurden. Trotzdem verlor er seine Anstellung als Dozent in der Kunstgewerbe- und Handwerksschule Magdeburg. Jedoch erhielt er den Lehrauftrag an der Berliner Hochschule für Kunsterziehung und begann so seine Sammlung "Lehrschau des deutschen Handwerks" aufzubauen. Diese Sammlung war auch im Sinne der NSDAP sehr nützlich und erhielt die Unterstützung der Organisation "Ahnenerbe" der Sturmstaffel sowie des Oberbürgermeisters Wilhelm Hesse in Braunschweig. Aus dieser Sammlung wurde später die Formsammlung. Eine Auswahl von Gebrauchsgegenständen, vorwiegend Gefässe, aus sämtlichen Jahrhunderten der Antike, wobei die Sammlung grösstenteils aus Raubkunst zusammengestellt wurde. 1945 wurde er nach einem Entnazifierungsprozess von seinem Posten als Leiter der "Formsammlung" enthoben aber danach schnurstracks wieder als Leiter eingestellt. Diese Sammlung wurde nach seiner Pensionierung durch seinen Sohn Thomas weitergeführt und wird heute im Städtischen Museum Braunschweig aufbewahrt. Jene Sammlung und die graphische Darstellungen der Köpfe sind jetzt bis zum 8. Februar 2015 im Städtischen Museum Braunschweig zu sehen. Die Ausstellung heisst "Walter Dexel (1890-1973) - Konstruierte Welten" und der Katalog ist im Sandmann Verlag für 25€ erschienen.
Analyse:
Dexel war eigentlich ein Graphiker und unterrichtete als Dozent den Unterrichtsfach Gebrauchsgraphik in der Kunstgewerbe- und Handwerksschule Magdeburg. Er gestaltete für den deutschen Verkehr ein neues Strassenschild, gelbe Richtungsschilder, und entwarf etliche Entwürfe für Leuchtreklame. Daher ist er kein Maler, Kunstmaler oder irgendwie ein Künstler. Er ist höchstens und zu Recht ein Handwerker. Man behauptet, dass er die "Lehrschau des deutschen Handwerks" in der Zeit des Hitlerfaschismus erschaffte, um in einem entfremdeten, betrogenen, unterdrückten, verabscheuten System sich zu behaupten zu können.
Nach meiner Ansicht hatte er Gewogenheit für die Braunhemden und in die Partei trat er aus Anschauung und Rückhalt bei. Günter Grass behauptet auch, dass sein Vater, ein Kolonialwarenhändler, ein Mitglied der NSDAP wurde, weil alle örtlichen Geschäftsleute der NSDAP beitraten. Diese Aussage ist phrasenhaft und kariös und bezeugt die einfache Ausrede. Viele Hitlerfaschisten entkamen so der Entnazifierungsprozesse oder wurden straffrei entlassen. So entkam auch Walter Dexel einer Strafe. Er war weder ein Opportunist noch ein Opfer. Er war ein verdammter Heuchler wie Martin Heidegger. Walter Dexel hätte sich auch anders entscheiden können, wie z. Bsp. das Land verlassen und ins Exil gehen. Die meisten Deutschen entschieden sich für Hitler und die NSDAP. Sie waren davon überzeugt, dass sie niemand aufhalten konnte, bis der Siegeszug der deutschen Wehrmacht sich schwächte und die Russen die Erstürmung Richtung Deutschland antraten. Ab diesem Zeitpunkt hatten viele Hitlerfaschisten bereits die Masken an und liessen ihr Glaubensbuch "Mein Kampf" in den Gärten oder in den Trümmern des Deutschlands verschwinden. Diese Pharisäer sind bestimmt heilfroh gewesen, als sie straffrei davonkamen. Diese Ausstellung im Städtischen Museum Braunschweig ist ein Schwindel und eine reine Zeitverschwendung. Der Katalog eine Verschwendung der Rohstoffe und des Portmonnaies.
Der Artikel in der FAZ:
Ein Leben voller Zweideutigkeiten
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Freitag, 2. Januar 2015
Samstag, 13. Oktober 2012
Das Interview mit Ottmar Hörl
Das Interview mit Ottmar Hörl
Im Gespräch mit der Zeitschrift "Zeitkunst" spricht Ottmar Hörl, Direktor der Akademie der bildenden Künste in Nürnberg, über die EU und seine EU-Skulptur in Frankfurt. Herr Hörl haltet die Idee von der EU sowie den Euro als gemeinsame Währung grundsätzlich für eine gute Essenz. Er stellt auch die Frage, wann respektive die Europäer je die Grundlage hatten miteinander friedlich zu diskutieren, sich auszutauschen und die Möglichkeiten miteinander zu vergleichen. Er reflektiert auch, dass die EU ansonsten keine Chance hätte, gegen Wirtschaftsmächte wie Amerika oder China zu bestehen. Ausserdem meint er, man dürfe nicht die Probleme der EU mit der weltweiten Finanzkrise verwechseln, und fügt zu, man habe schlicht vergessen Kontrollinstanzen für die Banken zu entwickeln, weil man dachte, dass dort redliche Menschen am Ruder sitzen. Auf die Frage, ob er befürchte, dass die Politiker, die seine Ueberzeugung nicht teilen, das Projekt Europa demolieren könnten, antwortet er, dass er die Gefahr sehe und EU noch nicht stark genug sei, um gegen populistische Politiker, welche nur nach den Wählerstimmen agieren, konstant sich zu behaupten. Er äussert auch, dass die Politiker, die mit der Dummheit des Volkes operieren ausgeschlossen werden müssten. Er meint dazu, es sei die Aufgabe der Politik, dem Volk verständlich zu machen, dass sie also wir die Gewinner der EU und auch der Globalisierung seien. Er antwortet in diesem Gespräch auf weitere Fragen der Zeitschrift "Zeitkunst" mit gleichartigen Antworten, wie zum Beispiel, ob er sich als informiert bezeichnen kann, was man nach seiner Meinung ändern müsste, es scheine aber nicht nur ein nationales Problem zu sein, ob Ende der 90'er Jahre während seiner Schaffensphase der Euro-Skulptur ein überzeugter Europäer war, über die Occupy-Bewegung im Schatten seiner Skulptur in Frankfurt et cetera. Man kann das Interview in der "Zeitkunst" lesen, Ausgabe Oktober 2012, Seite 19.
Die Idee von einer gemeinschaftlichen Abendland (also sprich Europa) ist nicht neu. Auch Napoleon träumte von einer europäischen Union. Später vermutlich auch der Hitler. Ausserdem hatten die Europäer ebenfalls die Grundlage, während des Kolonialismus zu diskutieren, sich auszutauschen und die Möglichkeiten miteinander zu vergleichen. Bestimmt hätte man eine Chance oder auch mehrere Chancen gegen China als Wirtschaftsmacht zu handeln, auch ohne sich zu befürchten zu müssen. Jedoch mit der Verlagerung der Wirtschaft (Industrie) nach Asien sehen die Chancen sehr schlecht aus. Die Gier der Industrie, der Banken, der Versicherer, der Politiker, der Manager, der Oekonomen macht diese Chancen praktisch aussichtslos. Was den Vereinigten Staaten von Amerika betrifft, brauchen sich die Europäer keinerlei Wahn vorzustellen. Ansonsten würden sie nicht gemeinsam intervenieren. Unbestreitbar hat die weltweite Finanzkrise die Probleme in Europa verschärft. Auch wenn man Kontrollinstanzen gehabt hätte, wäre es unmöglich gewesen, die Folgen der Globalisierung und der Kapitalismus sowie der Privatisierungen aufzuhalten. Auch heute in der Finanzkrise wehren sich die Manager, Banken, Industrie gegen die Bevormundung und die Normalisierung der Saläre. Man könnte diese auch als Heroinabhängige verbalisieren. Ausserdem kann man der Politik nicht übelnehmen, dass sie populistisch agieren oder sonstwie. Politik ist Chauvinismus. In Zeiten wie dieser, klammert das Volk nach jedem Strohhalm. Weshalb auch Hitler an die Macht kam. Herr Ottmar Hörl hat gut zu reden. Letztendlich ist er bestimmt nicht für 1500 Euro Brutto-Einkommen angestellt an der Akademie der bildenden Künste in Nürnberg (Frau Merian wohnte eine zeitlang auch in Nürnberg), ausserdem geniesst er Privilegien und erhält sein Einkommen aus den Steuereinnahmen. Die Arbeiterklasse singt aber ein anderes Lied. Dazu muss man sich explizit fragen, was er überhaupt mit der Dummheit des Volkes meint. Schliesslich hat das Volk die Schule besucht, die meisten der Arbeiter haben ein Beruf erlernt oder haben durch die Schule des Lebens vieles erfahren. Man muss zumal bemerkbar machen, dass der Kunstmaler Vincent van Gogh (übrigens ein Autodidakt ebenso der Paul Gauguin, Henri Rousseau, Kasimir Malewitsch) gerne Bauern oder das Volk zeichnete und die Zustände der Gesellschaft registrierte. Ueberdies existiert ein Zitat des Politikers M. Kemal Atatürk: "Der Bauer ist der Herr der Nation." Hier noch eine Frage zu seiner Aussage, dass diese Politiker nicht hergehören. Dann müsste man ebenso die Anhänger und die Politiker der NPD, die Sozialisten, die Systemkritiker et cetera von ihren demokratischen Rechten ausschliessen, diesen Leuten klarmachen, dass sie nicht hergehören und weg gehören. Im Gegenteil können viele Menschen bekräftigen, dass durch die EU eine extreme Verteuerung stattgefunden hat und durch die Globalisierung viele Arbeitslos geworden sind. Bestimmt gibt es Gewinner der EU und der Globalisierung. Die sitzen aber am längeren Hebel und arbeiten nicht an der Fliessbandarbeit, auf der Baustelle oder in der Reinigungsbranche. Ich möchte nicht allzu nachdenklich über das Interview der "Zeitkunst" zergliedern oder beurteilen. Deshalb möchte ich lieber mit einem Zitat des Politikers M. Kemal Atatürk beenden. "Wenn wir unwissend sagen, meinen wir nicht die ohne Schulbildung. Was wir meinen, ist das Wissen, die Wirklichkeit zu kennen. Wenn unter den Gebildeten die grössten Unwissenden hervorgehen können, können auch unter den Analphabeten wahre Gelehrte hervorgehen, die die Wirklichkeit sehen."
The interview with Ottmar Hörl
In the conversation with the journal "Zeitkunst" Ottmar Hörl, director of the Academy of Fine Arts in Nuremberg, speaks over the EU (European Union) and its EU sculpture in Frankfurt. Mr. Hörl considers the idea of the EU as well as the Euro as common European currency basically to be a good idea. He asks also the question when or more precisely the Europeans had ever the base together peacefully to discuss, to exchange views and to compare the possibilities together. He reflects also that the EU would have otherwise no chance to exist against economic powers such as America or China. Moreover he means, one must not the problems of the EU with the worldwide financial crisis to confuse, and inflicts, one have simply had forgotten to develop control instances for the banks, because one thought, that there honest people sit at the oar.On the question whether he would to fear, that the politicians, who not to sympathize his conviction that could demolish project Europe, he answers that he to see the danger and EU would not be yet strong enough to maintain constantly itself, around against populist politicians who act only after the votes. He expresses also that the politicians who would have to operate with the stupidity of the people should be excluded. He means in addition, so be it the task of the politics of making the people intelligibly that they therefore we would be the winners of the EU and also the globalization. He answers in this conversation on further questions of the journal "Zeitkunst" with homogeneous answers, like for example whether he can designate himself than informed, what one would have to change after his opinion, it would seem to be however not only a national problem, whether during end of the 90's during his creative period of the Euro sculpture was he a convinced European, over the Occupy movement in the shadow of his sculpture in Frankfurt et cetera. One can read the interview in the "Zeitkunst", edition October 2012, side 19.
The idea of a collective occident (therefore i.e. Europe) is not new. Also Napoleon dreamed of a European Union. Later probably also the Hitler. Moreover the Europeans had also the base during the colonialism to discuss, to exchange views and to compare the possibilities together. Certainly one would have a chance or also several chances to act against China as an economic power, also without to must fearing himself. However with the shift of the economy (Industry) to Asia, the chances look very badly. The greed of the industry, the banks, the insurer, the politician, the manager, the economists makes these chances practically hopelessly. What concerns the United States of America, the Europeans need to imagine no delusion at all. Otherwise they would not to intervene jointly. Incontestably the worldwide financial crisis intensified the problems in Europe. Also if one would have had control instances, it would have been impossible to delay the consequences of the globalization and the capitalism as well as the privatization. Also today in the finance crisis to refuse to accept the managers, banks, industry against the tutelage and the normalization of the salary. One could those to verbalize also as a heroin addicts. Moreover one cannot to take offense the politics that they to act populist or some other way. Politics is chauvinism. In times such as this, clings the people after every straw. Why also Hitler came at the power. Mr. Ottmar Hörl has all very well to talk. In the end he is not engaged certainly for 1500 Euro gross income at the Academy of Fine Arts in Nuremberg (Mrs. Merian lived a while also in Nuremberg), moreover he enjoys privileges and his income is tax-funded. The worker class sings however another song. On that point one must ask explicit himself, what he means generally with the stupidity of the people. In the end the people have to attended a school, the most of the workers have learned an occupation or have by the univesity of life many things get to know. One must particularly to make noticeably, that the art painter Vincent van Gogh (by the way an autodidact just as Paul Gauguin, Henri Rousseau, Kazimir Malevich) drew gladly farmers or the people and the conditions of the society observed. Furthermore exists a quotation of the politician M. Kemal Atatürk: "The farmer is the gentleman of the nation." Here another question to its statements that these politicians not to be needed. Then one must in like manner the followers and the politicians of the NPD (National Democratic Party of Germany), the socialists, the dissidents et cetera of its democratic rights to exclude, these people to bring home the message, that they not to be needed and to belong away. To the contrary many people can strengthen that through the EU recent an extreme rise in price and trough the globalization many were unemployed. Certainly there is winner of the EU and the globalization. Who to have the whip hand and work not at the assembly line work, on the construction site or in the cleaning industry. I would like not all too reflectively over the interview of the "Zeitkunst" to dissect or to gage. Therefore I would like rather to conclude with a quotation of the politician M. Kemal Atatürk. "If we ignorant say, to mean we not that without education. What we mean, is the knowledge, to know the reality. If under the well-educated to result the greatest ignorant, can to result also under the illiterate true scholar, that to know the reality."
Mittwoch, 29. Oktober 2008
Selbstverständlichkeit / Matter of course
Selbstverständlichkeit
Wir mussten leider erfahren, wie ein namensloser und einsamer Hund auf die grausamste Weise sterben musste. Der dafür verantwortlicher Künstler heisst Guillermo Vargas. Für seine Kunstaktion in einer Galerie in Nicaragua liess er das schutzlose und wehrlose Tier qualvoll verhungern. Die Kunst wird sehr oft missbraucht, so oft wie alles auf der Erde. Dabei sollte doch die Kunst wegweisend sein und nicht brutal gegenüber anderen Geschöpfen handeln. Herr Vargas ist für mich ein abscheulicher Mensch. Er kann niemals einer von uns sein! Er kann niemals ein Berufskollege von mir sein. Der wunderbare Gefährte des Menschen, nämlich dieser Hund hätte nie so enden dürfen. Vor allem in den Händen eines erwachsenen Menschen, der sich gerne Künstler nennen möchte. Wie schade! Ich persönlich mag keine Tiergärten. Ich mag keine Naturhistorische Museen und auch keine Museen für Kulturen. Sie alle sind irreführend und auch fehl in unserem System. Es ist fürchterlich und grausam wilde Tiere zu jagen und danach auszustellen. Dabei sollten wir schon längst aus unseren Fehlern gelernt haben. Nein! -, leider hat sich nichts verändert. Sogar die Urvölker wurden in Europa öffentlich zur Schau gestellt. Dabei rühmen sich sich die Intellektuellen in Europa gerne als zivilisierte Menschen. Es wird geschmückt, vertuscht und versteckt was das Zeug hält. Man hat in der Wissenschaft jahrelang behauptet die Tiere hätten keinen Verstand. Wie kann ein Lebewesen keine Intelligenz haben? So ein Quatsch! Heute werden immer noch einige Tierarten auf ihre Intelligenz untersucht. Der moderne Mensch könnte eigentlich viel von Urvölkern lernen. Denn sie verfügen über viele Kenntnisse was den Menschen als Mensch bezeichnet. Peter Friedel's ausgestopfte Giraffe "The Zoo Story, 2007" ist eine Arbeit, der bei den Menschen das Bedenken hervorrufen sollte. Diese Arbeit zeigt wie unsinnig es war und ist, ein freilebendes Tier einzusperren. Diese Arbeit erzeugt im Auge des Betrachters eine Bemitleidung und auch eine Beschämung gegenüber diesem Tier und bewirkt eine neue Denkweise über unsere Zivilisation. Die Skulptur von Berlinde de Bruyckeres "Speechless Grey Horse, 2004" ist auch sehr interessant und wunderbar. Dieses Kunstwerk erzeugt im Auge des Betrachters eine Neugier und ein Staunen. Diese Arbeit ruft gleichzeitig die Eigenschaften des Menschen hervor. Die lebensgrossen und überdimensionalen Arbeiten aus Polyester und Holz von Katharina Fritsch sind sehr eindrucksvoll und gigantisch. Ihre Installation "Rattenkönig, 1993" mit 16 gewaltigen Kunststoff-Ratten verkörpert Ekel, Gestank, Schmutz, und alle Bedrohungen des Grossstadt-Dschungels. Für diese Arbeiten haben diese Künstler keinen einzigen Lebewesen bedroht oder getötet. Tag für Tag hören oder lesen wir über die Nachfolgen der Erderwärmung und der negativen Folgen unserer Zivilisation. Trotzdem machen wir die Mühe konsequent etwas dagegen zu unternehmen. Die Zeit rennt uns davon. Es wird geforscht und erforscht was das Zeug hält. Sogar den Tod versucht man zu überlisten. Wir alle sollten doch wie ein Mensch leben und nicht wie eine Maschine. Je künstlicher das Leben, umso schwieriger wird das Ueberleben. Das gilt für den Mensch, für die Tiere, für die Pflanzen, für die Insekten und natürlich für unsere einzige Welt. Die Kunst beschäftigt sich seit kurzem über diese Themen. Die Künstler aus Asien, Afrika, Australien, Europa oder Amerika sie alle versuchen den Wandel zu entrinnen und versuchen mit ihren Arbeiten die Menschheit, die Politiker, die Wissenschaftler, die Unternehmer der Industrie zu überzeugen. In letzter Zeit vermehren sich solche Künstler immer mehr und machen auf die Armut, Ungleichheit, Umweltverschmutzung, Verschwendung, Konsumgesellschaft, soziale Probleme, soziologische Probleme und so weiter aufmerksam. Viele dieser Künstler sind staatlich nicht anerkannt. Es sind Autodidakten. Jedoch werden ihre Themen und Arbeiten nicht gross beachtet, weil die Kunstgewerbeschulen und der Staat sich an diesen Ideen rechtzeitig bedient und staatlich anerkannte Künstlern den Vortritt in die Oeffentlichkeit gewährleistet. So wird der Autodidakte ausgeschlossen und auch ruhig gestellt. Diese Haltung des Systems kann uns nicht weiterbringen, weil die kritischen, unabhängigen und wegweisenden Künstler erst viele viele Jahre später sanft in die Gesellschaft des Systems eingeführt werden, wo es eigentlich dafür schon längst zu spät ist.
Matter of course
We had to learn unfortunately how a namedless and lonely dog had to die in the cruelest manner. That for that responsible artist is called Guillermo Vargas. For its art action in a gallery in Nicaragua, he let agonizingly to starve the unprotected and defenseless animal. The art very often is abused, so often like all on the earth. At the same time the art should be yet away wise and should act not brutally opposite other creatures. Mr. Vargas is for me an abominable person. He never can be one of us! He never can be an occupation colleague of me. The wonderful companion of the person, i.e. this dog never would have been allowed to end so. Above all in the hands of an adult person, that themselves gladly would like to term a artist. How would damage! I personally like no zoos. I like no nature historic museums and also no museums for cultures. They everyone are misleading and also false in our system. It is terrible and cruelly to hunt wild animals and after that to exhibit. At the same time we should have learned already from our mistakes. No! -, unfortunately did nothing change. Even the original peoples was placed in Europe publicly to the exhibition. At the same time the intellectuals in Europe boast gladly as civilized themselves persons. It is decorated, is glossed over and hidden what holds the thing. One has would have the animals in the science for years maintained no intellect. How can a living thing have no intelligence? Such a rubbish! Today are examined always a few more species on its intelligence. The modern person could learn actually much of original peoples. Because they have many knowledge what the human as a human designated. Peter Friedel's stuffed giraffe "The Zoo Story, 2007" is a work, that at the humans the objection to evoke should. This work shows like absurd it was and is, to lock in a free living animal. This work produces a commiseration and also a humiliation in mind of the spectator with respect to this animal and causes a new way of thinking over our civilization. The sculpture of Berlinde de Bruyckeres "Speechless Grey Horse, 2004" is also very interesting and wonderful. This work of art produces a curiosity and a marveling in mind of the spectator. This work evokes simultaneously the characteristics of the person. The life-size and oversized works of polyester and wood by Katharina Fritsch are very impressive and gigantic. Their installation "Rat King, 1993" with 16 powerful plastic rats typifies disgust, stench, dirt, and all threats of the city jungle. For these works, these artists threatened or killed not a single living thing. Day after day we hear or read over the succession of global warming and the negative consequences of our civilization. Nevertheless we make to undertake the effort consistently somewhat against it. The time to rush off. It is searched and investigated what holds the thing. Even one tries to ouwit the death. We everyone should live yet like a person and not like a machine. Ever more artificial the life, all the more difficult the survival becomes. That applies to the person, for the animals, for the plants, for the insects and naturally for our only world. The art busies itself since short over these subjects. The artists from Asia, Africa, Australia, Europe or America them everyone try to escape the change and to try to convince with their works mankind, the politicians, the scientists, the entrepreneurs of the industry. Recently such artists to increase more and more and to call attention of poverty, poverty, inequality, environmental pollution, wasting, consumer society, social problems, sociological problems and so further. Many of this artist are not state received. There are autodidacts. However their topics and works are not largely noted, because the arts schools and the state at these ideas on time to control and nationally received artists the precedence into the public guarantees. So the autodidacts is excluded and also quietly placed. This bearing of the system cannot help us because the critical, independent and seminal artists are introduced first many of many years later gently into the society of the system, where it is already a long time too late actually for that.
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