Samstag, 8. August 2009

Glory be, it lives the sheikh!

Toi toi toi, es lebe der Scheich!

Einige arabische Staaten wurden durch die Englaender nach dem Ersten Weltkrieg gegruendet. Diese Beduinen (Scheichs) wurden so zu Koenige. Sie hatten sich den Englaendern angeschlossen, da man ihnen nach dem Krieg falls sie siegreich sein sollten gewisse Vorteile versprochen hatte. So kam der erste Guerillakrieg der Welt zu stande. Die Araber sind Moslems. Der Islam schreibt vor, dass man den Beduerftigen helfen soll -, sofern man selber wohlhabend ist. In Katar, Vereinigte Arabische Emirate, Saudi-Arabien und so weiter leben die Scheichs in Pracht und im Ueberfluss. Sie investieren Unsummen von Geld in Superbauten, Luxusgueter, und Lebensfreude. Was den Menschenrechten angeht wird meistens geschwiegen. Jedoch kaempfen in Afrika, in Asien und auch in den anderen Orten der Welt taeglich Abertausende von Menschen um ihre Existenz. Die meisten davon haben weniger als 1 Dollar pro Tag. Viele der Kinder und Neugeborenen sterben an Hunger und Krankheiten. Weshalb investieren diese Moechtegern- Koenige das leicht verdientes Geld nicht in diese Laender. Schliesslich sind sie Angehoerige des Islams. Anstatt in der Aegaeis oder sonstwo Millionen von Dollars fuer die Miete von Yachten, Villen, Alkohol und Bediensteten auszugeben -, koennten sie im Namen von Islam etwas wertvolleres und gutes tun. Die materiellen Dinge des Lebens sind irdisch und sind auch vergaenglich sagt der Koran, wenn ich mich nicht irre. Falls sie wie sie es behaupten an den Islam glauben -, dann sollten sie sich schleunigst bessere Berater suchen anstatt ehemaligen umstrittenen Theaterdirektor als Kulturbeauftragter zu engagieren. Was auf der anderen Seite des Lebens auf sie wartet, wissen sie vermutlich besser als ich -, da sie ja aufrichtige Moslems sein müssen und den Koran besser als wir kennen. Ach ja -, vor kurzem wurde ein Prinz der saudi-arabischen Familie von den Paparazzis fotografiert, wie er und seine Gemahlin auf einer gemieteten Luxusyacht genuesslich Champagner schluerfend ein Sonnenbad nahmen und seine Gemahlin trug weder den Tschador noch den Koptuch aber dafür trug sie ein dekolletiertes Designerkleid. Uebrigens der Prinz heisst mit vollem Namen Prinz Bandar bin Sultan bin Abdulaziz Al-Saud und er ist der Praesident des saudi-arabischen Sicherheitsrats. Was fuer eine Ironie! In diesen Laendern werden die Frauen unterdrueckt und die asiatischen Bauarbeiter ausgebeutet ohne jegliche Rechte zu haben -, aber die das Geld verwalten und die Macht haben leben in absoluter Freiheit.

Glory be, it lives the sheikh!

Some Arab states were created by the Englishmen after the First World War. This beduins (sheikh) became in such a way kings. They had followed the Englishmen, since one them after the war if them be victorious should certain advantages had promised. Thus the first guerrilla war of the world came to conditions. The Arabs are Muslims. The Islam prescribes that one is to help the needy one -, if one is wealthy. In Qatar, United Arab Emirates, Saudi Arabia and so on live those of sheikh in splendour and in the abundance. They invest enormous sums of money in super buildings, luxury goods, and joy of life. Which the human rights concerns is mostly silent. However in Africa, in Asia and also in the different places of the world daily thousands and thousands of humans to fight for their existence. Most of they have less than 1 dollar per day. Many of the children and newborn children to die at hunger and diseases. Why these wannabe kings do not invest the easily made money into these countries. Finally they are member of the Islam. Instead in Aegaen or elsewhere of spending millions of dollars for the rent of yachts, mansions, alcohol and attendants -, they could do more somewhat valuable and good in the name of Islam. The material things of the life are terrestrial and are also passing say the Koran, if I do not err. If they maintain like it in the Islam believe -, then they should look for each other immediately better advisors instead of former disputed theatre manager as a cultural representative to engage. Which waits on the other side of the life for they, they know probably better than I -, since they must to be sincere Muslims and knowing the Koran better than we.
Oh -, recently a prince of the Saudi Arabian family was photographed by the paparazzi, as he and its wife on a rented luxury yacht appreciatively champagnes sipping a sun bath took and its wife wore neither the chador nor the headscarf however for it wore she a low-cut designer dress. Apropos the prince is called with full name Prince Bandar bin Sultan bin Abdulaziz Al-Saud and he is the president of the Saudi Arabian Security Council. Which for an irony! In these countries the women are suppressed and the Asian construction workers exploited without any rights to have -, but those the money to administer and have power live in absolute freedom.

Freitag, 7. August 2009

Die Rebellion / The Rebellion

Die Rebellion

Das Volk soll Gras fressen oder Diaet machen! Das Volk hat Schulden! Der Staat hat Schulden!
Der Staat bezahlt selber diese Schulden nicht ab, aber die Untertanen schon!
Neulich musste man wieder ansehen wie die Manager und die CEOs die Taschen mit neuen Boni vollstopfen konnten.
Dabei haben sie aufgrund der Finanzspritzen vom Staat ueberlebt. Der Steuerzahler naemlich das Volk -, der Lohnarbeiter musste sich unfreiwillig dafuer buergen. Was nun? Fresst Gras oder noch besser ernaehrt euch vom Klonfleisch und von Billigwaren! So werden die Zweit- und die Drittweltlaender in die Mitleidenschaft gezogen und du kannst dich immer noch besser als diese Ausgebeuteten fuehlen.

The rebellion

The people shall to eat grass or make diet! The people has debts! The state has debts! The state pays these debts not off, but the subjects already! Recently one had to again to look at like the managers and the CEOs the bags with new bonuses to stuff could. They survived due to the cash infusions of the state. The taxpayer to wit the people -, the wageworker had to vouch itself involuntarily for it. What now? Eat grass or still better nourishes you of the clone meat and of cheaply goods! Thus the Second and the Third World countries into are pulled and you can feel still better than these exploitations.

Die Integration / The Integration

Die Integration

Es wird in Europa oft ueber die Integration der Auslaender gesprochen, diskutiert und politisiert. Natuerlich ist es auch wichtig darueber zu reden und zu forschen, wenn die Gastarbeiter nach vielen Jahren in einem Land immer noch leben und sich nicht anpassen konnten und dadurch keine Assimilation zu Stande kam. In Europa werden die Auslaender oefters diskriminiert oder auch als unzivilisierte Menschen betrachtet. In vielen Faellen kommt es auch vor, dass sie unter dem Durchschnitt als der Einheimische bezahlt werden. Auch die jungen Auslaender muessen in der Schule den Kuerzeren ziehen und werden in den meisten Faellen in einfachere Ausbildungen integriert. In der Bundesrepublik Deutschland lebte Cemalettin Kaplan in Koeln jahrelang und fuehrte die radikale Sekte Kalifatstaat. Nach seinem Tod wurde sein Sohn Muhammed Metin Kaplan der Nachfolger seines Vaters. Die Republik Tuerkei beantragte mehrmals seine Ausweisung in die Republik Tuerkei. Jedoch wurde der Antrag immer wieder abgelehnt. Als Begruendung gaben die deutschen Behoerden immer wieder mutmasslichen unfairen Verfahren sowie den Gefahr der Folter in der Republik Tuerkei an. Erst im Jahre 2004 wurde Muhammed Metin Kaplan nach langer Diskussionen in die Republik Tuerkei abgeschoben, nach dem Mord an Halil Ibrahim Sofu (genannt Yusuf Hoca) -, ebenfalls ein radikaler Sektenfuehrer in der Bundesrepublik Deutschland aus Berlin. Diese Menschen haben sich auch in Ihrer Heimat niemals integriert und waren strickt gegen die Demokratie, der Laizismus und der Saekularismus. Weshalb sollten sie sich diese blinde Sektenanhaenger auch hier zu Lande mitten in Europa integrieren? Diese Zustaende fuehrten schliesslich zur heutigen Lage. Was jedoch aus den Augen verloren geht, ist naehmlich ob die Europaer ebenfalls in einem fremden Land sich auch bemuehen der jeweiligen Kultur zu assimilieren. Viele Europaer wehren sich dagegen und kritisieren auch die Kultur wenn sie in einem fremden Land sind. Sie fordern meistens die gleichen Bedingungen wie in ihrer Heimat sie schon kennen oder alltaeglich ist. Ich glaube die Integration ist auch eine persoenliche und gleichzeitig eine Erziehungssache. Es ist selbstverstaendlich, dass die Menschen in einem fremden Land sich beteiligen sollten aber es beruht auf der gleichen Ebene wie hier oder sonst woanders.

The integration

It is often spoken, discussed and politicized in Europe over the integration of the foreigners. Natural it is to be importantly also talked over it and researched, if the immigrant workers could not live after many years in a country still and adapt and by it no assimilation came to conditions. In Europe the foreigners are repeatedly discriminated against or regarded also as uncivilized humans. In many cases it also occurs that they are paid below the average as the native one. Also the young foreigners must pull and become at school the shorter ones in most cases into simpler training in an integrated way. In the Federal Republic of Germany Cemalettin Kaplan in Cologne lived for many years and led the radical sect Kalifatstaat. After his death its son became Muhammed Metin Kaplan of the successors of its father. The Republic of Turkey requested several times its classification into the Republic of Turkey. However the request was rejected again and again. As reason indicated the German authorities again and again to presumed unfair procedures as well as the danger of the torture in the Republic of Turkey. Only in the year 2004 Muhammed Metin Kaplan was pushed away to long discussions into the Republic of Turkey, after the murder at Halil Ibrahim Sofu (called Yusuf Hoca) -, likewise a radical sect leader in the Federal Republic of Germany from Berlin. These humans integrated themselves also in your homeland never and were knit against the democracy, the laicism and the secularism. Why should they integrate themselves these blind sect supporters also here to country in the middle in Europe? These conditions led finally to the today's situation. Which is lost however out of the eyes, is whether the Europeans in a strange country likewise also strive the respective culture to assimilate. Many Europeans resist against it and criticize also the culture if them in a strange country are. They demand mostly the same conditions as in its homeland it already know or everyday are. I believe the integration am also a personal and simultaneous an education thing. It is natural that humans in a strange country should take part however it been based on the same level as here or otherwise elsewhere.

Der Kram / The Stuff

Der Kram
Es gibt immer wieder Neureiche, die mit der Globalisierung oder es sonstwie geschafft haben zum Wohlstand zu kommen. Meistens erwerben sie ein Bauland und lassen ein herrschaftlichen Wohnsitz erbauen. Was jedoch dann mit der Einrichtung ein Flop wird. Heutzutage kann man viele Sendungen ueber diese Reichen im Fernsehen anschauen und es faellt einem auf, dass sie kunstlose Stuecke erwerben. Eigentlich ist es Kitsch und hat mit der Kunst nichts zu tun. Wie schade. Dabei haben sie genuegend Geld, um viele gute Kuenstler auch viele Autodidakten zu helfen bekannter zu werden, anstatt in Kitsch und Krempel zu investieren. Was eindeutig beweist, das Geld aus einem noch lange kein Kunstkenner macht.

The stuff
There are again and again new money, which with the globalization or otherwise to have arrived to the prosperity. Usually they acquire a land and to let to build a mansion. Why however then with the furnishing a flop becomes. Nowadays one can watch on TV about this beautiful people and it notices to one that they to acquire artless pieces. Actually it is kitsch and has with the art anything none to do. How harm. They have sufficient money, in order to many good artists also many autodidacts to help more well-known to become, instead of in kitsch and stuff to invest. Which proves clearly that the money doesn't make still from a somebody a art connoisseur.