Mittwoch, 29. Mai 2013

Analyse: Die Politik und die zeitgenössische Kunst

Analyse: Die Politik und die zeitgenössische Kunst
Study: The politics and the contemporary art

Rheinische Post Online; 
EU-Energiekommissar äussert scharfe Kritik: Oettinger bezeichnet EU als "Sanierungsfall"

Süddeutsche Zeitung;
EU-Kommissar Günther Oettinger: EU ist ein "Sanierungsfall"

Arbeiten aus der Serie: Zeitgenössische Collage
Some works of the series: Contemporary Collage

Alles andere ist Blech, #00331SW1,
2006,
print on glossy paper,
140x100 cm,
titled, dated, signed and stamped

Alles andere ist Blech, #00361SW1,
2006,
print on glossy paper,
140x100 cm,
titled, dated, signed and stamped

Always A Smile, #00201SW1,
2006,
print on glossy paper,
140x100 cm,
titled, dated, signed and stamped 

Always A Smile, #00211SW1,
2006,
print on glossy paper,
140x100 cm,
titled, dated, signed and stamped 

Fühlen Sie sich frei (Echt Hardcore), #00371SW1,
2006,
print on glossy paper,
140x100 cm,
titled, dated, signed and stamped 

Fühlen Sie sich frei (Echt Hardcore), #00381A1,
2006,
print on glossy paper,
140x100 cm,
titled, dated, signed and stamped 

Fühlen Sie sich frei (Echt Hardcore), #00391SW1,
2006,
print on glossy paper,
140x100 cm,
titled, dated, signed and stamped 

Très Chic, #00161SW1,
2006,
print on glossy paper,
140x100 cm,
titled, dated, signed and stamped

Ursache geklärt, #00121SW1,
2006,
print on glossy paper,
140x100 cm,
titled, dated, signed and stamped

Vermischte Meldungen, #00081SW1,
2006,
print on glossy paper,
140x100 cm,
titled, dated, signed and stamped

Vermischte Meldungen, #00091SWA1,
2006,
print on glossy paper,
140x100 cm,
titled, dated, signed and stamped

Fühlen Sie sich frei (Echt Hardcore), #00401SW1,
2006,
print on glossy paper,
140x100 cm,
titled, dated, signed and stamped 

Contemporary Collage
Suprematismus im XXI. Jahrhundert
Bei diesen Kompositionen kann man zeitgleich feststellen, wie die schwarzen und die farbigen Formen dem Suprematismus nahekommen. Wobei die farbige suprematistischen Elemente sich in den Vordergrund drücken. Der Betrachter sieht in aller erster Linie zwei unterschiedliche Details. Jedoch erst wenn man genauer betrachtet, erkennt man die Zusammenhänge und die Zugehörigkeit der Formen, Bilder und der Textzeilen. Heute überwiegt in dem Wort die Qualität, wenn in die Taschen der Manager Unsummen von Boni einfliessen oder wenn möglichst viele Menschen günstig hergestellte Massenprodukte kaufen oder wenn die Berühmtheiten von den Medien Zigmillionen erhalten. Man behauptete damals vom Suprematismus, dass man diese Kunstrichtung links liegen lassen werde auf dem direkten und einzigen Wege über das Material zur Qualität und es war der Gegenseite nicht mangelfrei klar, welchen Platz der Suprematismus in der neuen Kunst und der Welt einnehmen werden sollte. Die Bevölkerung wird irregeführt, in dem man mit den Medien unwichtig sowie desorientierend Bericht erstattet. Als gutes Beispiel kann man die Gratiszeitungen erwähnen. Mit Werbung erschafft man Massengeschmack und die Berichterstattung wird auch nebenbei geklittert. Der Suprematismus Malewitschs basierte auf der Idee, dass die Malerei mit ihrer äusseren Vision in erster Linie seelische Zustände formuliert und damit seelische Reifungsprozesse zu berichten hat. Diese Erscheinungen in der Gesellschaft führen letztendlich zur Ansichten des Suprematismus. Man redet von der Freiheit, Menschenrechte sogar von der Demokratie. Alles ausgeschmückt mit schmeichelnden Wörtern. Einzig der Suprematismus kritisierte die Gesellschaft und kündigte an, die Unabhängigkeit der neuen Gesellschaft. Hier ist zu beachten, dass Malewitsch die Kunst auf das Null reduzierte. Der Suprematismus Malewitschs kann mit dem Bild "Badende Männer (1928-32)" oder mit der zweiten Bauernzyklus (1928-32) diese These vertiefen. Das Bild "Badende Männer" zeigt drei Männer stehend und die ungewöhnlich konkreten Gesichter der beiden äusseren Individuen stehen neben dem leeren Haupt der Hauptfigur. Möglicherweise möchte Malewitsch ausdrücken, dass diese Menschen trotz aller ihrer ausdrucksvollen individuellen Züge angesichts ihres Schicksalsfügung einander ähnlich sind. Mag ihre Auflehnung ausreichend kräftig sein, sie sind einflusslos in ihrer Nacktheit vor dem Bösen in seiner komischen Errungenschaft. Es war der vom Künstler entdeckter Suprematismus, der ihm auch beim zweiten Bauernzyklus, die künstlerischen Mittel ermöglichte, mit Emphase das Leitmotiv des im Leben jauchzenden Bösen zu objektivieren. Punin bezeichnete den Suprematismus als eine Sekte. Jedoch verstand er es nicht, dass der Künstler Kasimir Malewitsch eine neue Epoche angekündigt hatte, um die Gesellschaft aufmerksamer zu machen. Trotzdem bezeichnete Punin in seinem Artikel "Ein Ueberblick über neue Strömungen in der Kunst Petersburgs" im Jahre 1923, den Suprematismus als Weltanschauung. Malewitsch selber erklärte in seinem Manuskript datiert mit März 1924, welches möglicherweise auch zum Kreis "Ideologie der Kunst" gehört, den Suprematismus als das Verhältnis zwischen der Kunst und der Gesellschaft. Daher sind diese "Contemporary Collage" Arbeiten die Analysierung der Gesellschaft. Es sind Texte, Bilder sowie Artikel, welche in den Köpfen der Mitmenschen tagaus Harmonie, Illusion, Bedenken, Verbundenheit, Schock etc. auslösen und angesichts ihres Schicksalsfügung einander ähnlich sind. Trotz der Auflehnung sind sie einflusslos in ihrer Blösse vor dem Bösen in seinem komischen Erfolg. Viele befürchten, dass die Wahrheit der Untergang sein kann oder ist. Auch der Leopold II. kämpfte gegen die Wahrheit, in dem er ein Medienimperium errichtete und  falsche Meldungen verbreiten liess. Noch heute schmückt Bronzestatuen von Leopold II. die Anlagen und Plätze rundum in Belgien. Hans A. Pestalozzi erzählt in seinem Werk "Auf die Bäume ihr Affen" ausführlich über die Ereignisse der Neuzeit. Zum Beispiel erwähnt er, dass die Information gefährlich ist, weil sie dich zum Denken bringen könnte. Er sagt folgendes über den Westen. Der Westen vertritt das Argument "Für unsere Exportindustrie liegt in der Dritten Welt (Entwicklungsländer) ein riesiges Wachstumpotenzial." und er argumentiert, dass mit diesem Konzept der kapitalistische Sachverständigenrat genau die marxistische These vertretet, dass der Kapitalismus nur solange zu überleben vermag, in dem er irgendwo auf der Welt noch irgendwelche unmodernen Gebiete ausbeuten kann. Heute sind diese unmodernen (rückständigen) Gebiete klar definiert. Siehe Irak, Syrien, Libyen, Algerien, Aegypten, Kongo, Nigeria, Somalia, Kuba et cetera. Explizit fragt er, ob man noch nie etwas von Schuldenkrise, Nord/Süd Konflikt, wirtschaftlichem Kolonialismus gehört hat, oder ob man sich nie überlegt hat, wie die Dritte Welt unsere überflüssigen Exportgüter finanzieren soll. Ausführlich fragt er, ob diese Menschen noch mehr Tropenwälder abholzen, noch mehr Gemüse in der Sahelzone für unseren Luxus anbauen oder noch mehr Viehfutter für unsere Rinder statt Nahrung für die eigene Bevölkerung versorgen müssen. Pestalozzi erwähnt auch in seinem Werk, dass der Kolumnist der Zeitung "Die Welt" offen zum Krieg aufrief, als 1979 eine neue Oelkrise drohte. Der Kolumnist schrieb damals: "Noch ist die Fahrt in eine neue Wirtschaftskrise zu stoppen; mit militärischen Mitteln." Falls Gaddhafi dem Westen kein Oel mehr liefern sollte: "Die Antwort kann nur lauten; Einmarsch.". Pestalozzi fügt später mit den Sätzen an, dass ein Manager ist ein Manager ist ein Manager, ist, und sie alle gleich sind, und, er fragt ob man je gehört hat, dass sich ein Topmanager gegen die Atomkraft geäussert hat, sich für sanfte Technologie eingesetzt hat, den biologischen Landbau befürwortet hat, sich in der Friedensbewegung exponiert hat, gegen Waffenexporte und "Nachrüstung" protestiert hat, sich gegen eine Autobahn und die weitere Förderung des Autowahnsinns zur Wehr gesetzt hat, in den dreissiger Jahren die Machtübernahme durch Hitler und die Nazis nicht begrüsst hat. Zu den Managern meint er, dass sie gross, gigantisch, brutal, überwiegend, rücksichtslos, hart und alle gleich sind. Er schreibt dazu: "Sie können nicht anders!". Er beschreibt die Situation der Kultur und formuliert, die Kultur sei die Gesamtheit dessen, was für eine menschliche Gemeinschaft in einer bestimmten Region typisch ist. Das Denken der Europäer habe schon immer erlaubt in ungeheuren Arroganz unzählige andere Kulturen zu zerstören und formuliert dieses als Kolonialismus. Er meint heute sind es die drei Faktoren, nämlich, westliche, nicht angepasste Technik; westliche, ausbeuterische Wirtschaftsprinzipien; westlicher Lebensstil und als Beispiel nennt er den Tourismus. Er fügt an, dass heute noch zuviele Menschen die Kolonisatoren in Afrika, Amerika, Australien et cetera loben würden und diesen häufigen Satz dafür verwenden "Sie haben die Zivilisation nach Afrika und in den unzivilisierten Erdteil gebracht.". Er schreibt auch über die politische Kultur, und, dass man früher von Bananenrepubliken gesprochen hat, wenn man eine kulturlose Nation gemeint hat; er analysiert in seiner Schrift diese so; dass es heute überall Lüge, Bestechung, Korruption an der Tagesordnung ist und somit die Welt eben auch der Westen eine Union aus Bananenrepubliken ist. Er bringt auf den gewissen Punkt in dem er über die Kulturlosigkeit weiter formuliert und erläutert, dass das zweite untrügliches Zeichen für die eigene Kulturlosigkeit der krampfhafte Versuch ist, irgendwo auf der Welt einen neuen kulturellen Rahmen zu finden. Er benennt diese Kulturlosigkeit New Age-Theater. Ueber die Kultur schreibt er auch diesen Satz: "Wer zahlt, befiehlt." und erwähnt das legendäre Zitat von Nägeli (Der Sprayer von Zürich): "Der Staat - der korrupte Alte - gibt selbstverständlich nie umsonst, ohne Gegenleistung geht es nie!". Aus dieser Voraussetzung entstand "Contemporary Collage" und ist eine Analyse in soziologischer Philosophie. Die Farben, Texte, Bilder sind die monochrome Landschaft der Gesellschaft und die suprematistische Formen ist der Nullpunkt der Kulturlosigkeit des XXI. Jahrhunderts.

"Radikale Theorien sind aussichtslos gegen das Böse." Andy Ender   



Dienstag, 28. Mai 2013

Contemporary Painting: Tree

OECD: Deutsche Aemter brauchen mehr Migranten; Zeit Online, Politik 

Gray Tree,
2007,
oil on board,
60x50 cm
Sold 

Untitled, #10,
2007,
oil on board,
50x40 cm
Sold

Untitled, #12,
2007,
oil on board,
40x30 cm 
Sold

These works are contemporary and are represented geometrically like also biomorphic. The tree was as a strong informed symbol in the ancient cultures and peoples for the soul as well as the hereafter. Also the birds were connected into these ethnologically events and cultural rituals. With these works, I would like to represent the soul of the person and also its psyche in the current society. The forms of the trees remind one also of a balloon, lollipop or also an keyhole and so on. The pictures are primed and partially blottesque on wood. With this contemporary painting, I would like to point and explain the urbanization, symbols, ethnology however primarily the sociology as well as the social problems. Primarily I would like with this series, that survival fight, that survival strategy of the social weak people and children to bring in expression. The conditions of the situation and the rhythm of life is in these forms and painting biomorphic. The trees are as a symbol for to force through against adversity of life in the society and for the successful development, rise or just decline, downfall.







Samstag, 25. Mai 2013

Die Selbstentfremdung / The self-alienation

Die Selbstentfremdung
Die sozialen Kämpfe und die dauernden Kriege führen zur Aussichtslosigkeit. Der Mensch ist in einer Situation, wo keiner weiss, wohin die Menschheit sich steuert. Da und dort Maschinen. Da und dort Gruppierungen. Da und dort Reiche und Arme. Aber immer allgegenwärtig die Ungerechtigkeit. Man sagt, die antike Welt habe schon angefangen zu Zeiten Ciceros sich zu verdummen. So ist es auch heute. Heute soll niemand verdummen, weil man die Technologie erfunden hat. Aber die Menschheit irrt sich und die Verdummung  hat schon lange Inangriffnahme. Wenn der Mensch sich von Aufwallungen hinreissen lässt und im Strohfeuer und Entsetzen sich ausser sich versetzt, so zustrebt der Mensch in eine tiefere Stufe; Nähmlich in die Tierheit. Wir haben immer das gleiche Bild der Zeitalter, in denen die reine Aktion vergöttlicht wird. Das Feld erfüllt sich mit Verbrechen. Der Lebensweg der Menschen verliert seine Substanz und seine Anerkennung, und alle Formen der Heftigkeit und der Plünderung werden ausgeübt. Die Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Assekuranz etc. redet unaufhörlich von Aktionen. Die Bundeskanzlerin Angela Merkel trifft sich mit Papst Franziskus (Jorge Mario Bergoglio). Die Bischöfe der katholischen Kirche haben erwartungsgemäss die Zusammenarbeit mit dem Kriminologen Christian Pfeiffer die Untersuchung der sexuellem Kindesmissbrauch gestoppt. Die katholische Kirche weigert weiterhin jegliche Haftbarkeit. Anstatt die Opfer mit Wiedergutmachung zu entlasten, sabotiert sie die Arbeit der Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN). Solange der neugewählte Papst Jorge Mario Bergoglio diese Ehrlosigkeit nicht in Ordnung bringt, sollten sich auch die Politiker sowie Diplomaten nicht nach Vatikan bitten lassen oder auch umgekehrt. Der US-Präsident Barack Hussein Obama trifft sich mit Recep Tayyip Erdogan, der Ministerpräsident der Türkischen Republik. Dann wird diese Kommunique veröffentlicht: "Wir werden weiter auf ein Syrien hinarbeiten, das von syrischen Präsidenten Bashar al Assad Tyrannei befreit ist". Eigentlich müssten die zwei Kasperlepuppen auf der nationalen Wanderbühne fegen, bevor sie eine Aktion propagieren. François Hollande, er steht vor dem Mahnmal für die Opfer der Sklaverei. Was hilft diese Ergriffenheit, wenn kein Lichtblick zu sehen ist. In Haiti leben immer noch 300 000 Menschen in Zelten. Dann eine Analyse im Tages Anzeiger. In dieser Analyse lautet der Ueberschrift: "Sie ging zu den Indios, das passte der Kirche lange nicht". Der Papst Jorge Mario Bergoglio hat Laura di Santa Caterina da Siena Montoya y Ubegui (1874-1949), genannt Madre Laura, kanonisiert. Sie wird auch als "Mutter der indigenen Völker" bezeichnet. Diese Frau machte zu ihre Aufgabe, gegen die Diskriminierung der Ureinwohner zu kämpfen und sie mit einer "Pädagogik der Liebe" zu Christus zu führen. Wow! In dieser Analyse heisst es weiter, dass die Indios als wilde Tiere angesehen wurden. Ja klar, der Papst Franziskus musste nach Papst Johannes Paul II. noch einmal die "Mutter der indigenen Völker" heiligsprechen. Schliesslich schmilzt wortwörtlich das Eis unter seinem Arsch. Aktionen und wieder nur Aktionen. Vor einigen Tagen haben einige führende Modefirmen das Abkommen der globalen Textilgewerkschaften und der Clean Clothes Campaign (CCC) vereinbart. Wall Street Journal zufolge hatten zwei Fabriken in der eingestürzten Baulichkeit eine Ueberprüfung der Business Social Compliance Initiative (BSCI) absolviert. Diese Firmen (darunter H&M, Zara, Benetton, Mango, C&A, Tchibo, Abercrombie & Fitch etc.) sollten lieber anstatt dieses unwirksames Abkommen für mehr Gebäudesicherheit und Brandschutz zu unterzeichnen, eine komplette Fabrikanlage mit Werksküche, Sanitäreanlagen, Kindergarten, Berufsschule sowie Ambulanz errichten. Ausserdem stand auf der Wirtschaftsseite der Tages Anzeiger: "Boom bei Schweizer Uhren ist vorbei". Man erschafft, um zu erschaffen, statt auf den Verbrauch zu achten, das heisst auf das erforderliche Leitmotiv, die der heutige Mensch braucht und verarbeiten kann. Und wie es im Kapitalismus stattfindet, überlädt sich der Markt, und die Krise tritt ein. Es geschah schon in der bekannten Vorwelt, so hasten die Völker erneut in das Aussersichsein, die Selbstentfremdung. Ebendies, was bei den Römern oder eben Griechen eintrat. Europa liess sich von der Ablenkung überanstrengen, wie die Römer oder Griechen durch das, was Ferrero luxuria bezeichnete, der Exzess, der Reichtum der Gemütlichkeit. Und so landen wir wieder bei Cicero. Nähmlich, die Unkultur der Gesellschaft.

The self-alienation
The social battles and the lasting wars lead to the hopelessness. The person is in a situation, where nobody knows, whereto human kind drives itself. Here and there machines. Here and there grouping. Here and there the riche and poor. But always omnipresent the injustice. One says, the classical world already had begun at times Ciceros to become stultified itself. So it is also today. Today nobody should to become stultified because one invented the technology. But the human kind is mistaken and the lack of culture has already attacking. If the person himself of surges to let to carry away and in the enthusiasm and horror to be frantic, aims at the person into a deeper step; that is to say into the animality. We have always the same picture of the eras in which the purely actions idolized becomes. The expanse is fulfilled with felony. The life of the people loses its substance and its recognition, and all forms of the violence and the looting are practised. The politics, economy, science, insurance company etc. speaks incessantly of actions. The Federal Chancellor Angela Merkel meets with Pope Franziskus (Jorge Mario Bergoglio). The bishops of the Catholic church stopped as expected the collaboration with the criminologists Christian Pfeiffer the investigation of that child molestation. The Catholic church refuses further each liability. Instead of relieving the victims with indemnification, they sabotages the work of the criminologically research institutes Lower Saxony in Germany (KFN). As long as the new selected Pope Jorge Mario Bergoglio does not bring this infamy in order, also the politicians as well as diplomats should not to be responsive of Vatican's pleas or requests. The US Präsident Barack Hussein Obama meets with Recep Tayyip Erdogan, the Prime Minister of the Turkish republic. Then this communique is published: "We will to work towards on a Syria, that of Syrian president Bashar al Assad tyranny is liberated". Actually the two Punch puppets would have to sweep on the national travelling theater before they propagate actions. François Hollande, he stands in front of the memorial for the victims of the slavery. What's the use, if no ray of hope shines. In Haiti, still 300,000 people to live in tents. Then an analysis in the Swiss newspaper Tages Anzeiger. In this analysis are the headline: " She walked to the Indians, that did not fit the church a long time". The Pope Jorge Mario Bergoglio has Laura di Santa Caterina da Siena Montoya y Ubegui (1874-1949), called Madre Laura, canonized. She is designated also as a "Mother of the indigenious peoples". This woman made to her task of fighting against the discrimination of the original inhabitants and they with a "pedagogics of the love" to Christianity to change. Wow!  In this analysis says further that the Indians were looked as wild animals. Clearly, the Pope Franziskus mustafter the Pope Johannes Paul II once again to canonize the "Mother of the indigenious peoples". In the end melts literal the ice under his ass. Actions and again only actions. A fews days ago some leading fashion companies arranged the agreement of the global textile unions and the Clean Clothes Campaign (CCC). According to reports of the Wall Street Journal, two factories in the collapsed construction had graduated an examination of the Business Social Compliance Initiative (BSCI). These fashion companies (including H&M, Zara, Benetton, Mango, C&A, Tchibo, Abercrombie & Fitch etc.) should to sign rather instead of this ineffectual agreement for more building security and fire protection, to erect a complete plant with factory canteen, sanitation, playschool, vocational school as well as clinic. Furthermore stood on the economy side of the Tages Anzeiger: "The boom is with Swiss watches past". One creates in order to create, instead paying attention of consumption, that is to say the required basic idea, that the current person needs and can process. And how it in the capitalism takes place, overloads itself the market, and the crisis steps on. It happened already in the well known past history, so to hasten the peoples renewed in the to be frantic, the self-alienation. The very same thing, which at the Romans or just Greeks entered. Europe let overexert itself of the amusement, like the Romans or Greeks through that, which Ferrero termed luxuria, the excess, the luxuriancy of the easiness. And so we to end up again by Cicero. That is to say the lack of culture of the society.

Gladiators I, #0320M4,
2007,
print on glossy paper,
unique 80x50 cm or in series six works each 40x25 cm

Gladiators II, #0319M4,
2007,
print on glossy paper,
unique 90x80 cm or in series five works each 45x40 cm

Untitled (Columns), #0297M3,
2007,
print on glossy paper,
unique 75x45 cm or in series 6 works each 50x30 cm

Untitled (The Family), #0304M3,
2007,
print on glossy paper,
unique or in series six works each 50x35 cm

Untitled (Amphitheater),
2007,
print on glossy paper,
unique 100x75 and 120x90 cm

Untitled, #0307M,
2007,
print on glossy paper,
unique 100x90 and in series 8 works each 40x35 cm

Gladiator, #0305M4,
2007,
print on glossy paper,
unique 100x70 cm or in series 5 works each 50x20cm

Sphinx,
2007,
print on photo paper,
unique 70x50 cm

Untitled, #0316M,
2007,
print on photo paper,
unique 90x60, 75x50, 60x40 cm

Landscape, #0295M1,
2007,
print on photo paper,
unique 120x90, 100x75, 80x60, 70x50 cm

Sonntag, 19. Mai 2013

Der Kunsthändler und Kunstsammler

Der Kunsthändler und Kunstsammler
Daniel Blaise Thorens,
2005,
acrylic on wastepaper,
29.7x20.5 cm
Artist's Collection

Der Kunsthändler und Kunstsammler
Daniel Blaise Thorens,
2005,
print on glossy paper,
140x100 cm

Der Kunsthändler und Kunstsammler
Daniel Blaise Thorens,
2005,
unique art print on art paper,
140x100 cm

Der Kunstsammler / The Art Collector


Der Kunstsammler
Der Kunsthändler Ambroise Vollard garantierte Paul Gauguin (als er in fortgeschrittenem Alter war) eine Unterstützung von 2400 Francs pro Jahr und zusätzlich wollte der Kunsthändler Vollard die Kosten für das Material übernehmen. Er war auch bereit, für jedes Bild 200 Francs und für jede Zeichnung 30 Francs extra zu bezahlen. Paul Gauguin starb auf Südseeinsel Tahiti und konnte sein Erfolg nicht mehr miterleben. Ein junger Galerist namens Pedro Mañach gab damals Pablo Picasso die Chance. Um die 20. Jahrhundert erhielt Pablo Picasso monatlich 150 Francs für einiger seiner Bilder. Dann richtete der Kunsthändler Paul Rosenberg seine Aufmerksamkeit auf Pablo Picasso. Pablo Picasso malte übrigens ein kubistisches Porträt von Ambroise Vollard. Eines Tages auf einem Flohmarkt bot Pablo Picasso seinerseits die Aufmerksamkeit auf Henri Julien Félix Rousseau. In letzter Zeit wird viel über die Kunstsammler geschildert. Diese Nachrichten erwecken den Anschein vom Aktienbarometer. Vor kurzem stand in einer Meldung von einem Kunstsammler der angeblich ein Einzelfall sein soll. Nur weil der Jürgen Hall, für Zigmillionen Francis Bacon, Gerhard Richter oder August Macke ersteigert und sodann an ein Museum verschenkt oder als Leihgabe zur Verfügung stellt, ist er als Kunstsammler sicher nicht ein Einzelfall. Der Kunstsammler Jürgen Hall stammt aus einer Unternehmerfamilie, welche als Tabakwaren-Grosshändler vermögend wurde. Pablo Picasso hat einmal gesagt "Mit einem elenden Nest im Süden, mit einem Päckchen Tabak oder mit einem alten Stuhl zeugt man die Bilder.". Wahrlich! Unser Vater, Vincent van Gogh, konnte leider alles nicht mehr miterleben und unbeschwert weitermachen. Es ist sinnvoller, anstatt Zigmillionen als angeblicher 'Ausnahme-Sammler' auszugeben, mit Zigmillionen sinnvoller in die Kunst zu investieren. Picasso hat einst in einem Interview diesen Satz ausgesprochen "Es gibt kilometerweise Bilder in der Manier von so und so, doch einen jungen Mann, der in seiner eigenen Manier malt, findet man selten.". Jürgen Hall ist jemand, der im Strom mitschwimmt. Nach den letzten Berichten der Kunstwelt ziehen einige Kunstgalerien aus Köln weg. Es heisst, die jüngere Generation der Sammlerfamilien zeige das Interesse am Sammeln nicht mehr. Als Quelle dient die Kewenig Galerie. Diese ist ab April 2013 nur noch in Berlin zu Hause. Auch die Theorie ist Berichten zufolge nicht mehr in der Kunst vertreten und die Kuratoren sowie Ausstellungsmacher bedienen sich nur noch an längst verstorbenen Philosophen. Komisch. Freilich existiert weiterhin die Theorie in der Kunst. Die Kunstgalerien, Kunstsammler und Mäzene müssten nur genauer hinsehen und auch mal ausserhalb der Schauplätze sich erkundigen. Eben, solange ein Künstler den sicheren Hafen nicht erreicht hat, werden die meisten Kunstsammler sich auf den Schauplätzen herumtreiben. Das Sammeln ist eine Wohltat und irgendwie auch ein Heldentat. Wer den richtigen Riecher hat und den Mut, entdeckt den Künstler, der die Kunstgeschichte aufwirbelt. Erstens, der Kaufpreis ist diskutabel, Zweitens, der Kunstsammler verschafft sich beträchtliche Vorteile. Den sicheren Hafen besetzen immer die Anhänger und daher bleibt nur noch die Möglichkeit bei der Felsklippe. Dorthin verirrt sich der Kunstsammler selten.        

The Art Collector
The art dealer Ambroise Vollard guaranteed Paul Gauguin (as he was late in life) a patronage of 2400 francs per year and in addition the art dealer Vollard wanted to assume the costs for the material. He was also ready to pay for each picture of 200 francs and for each drawing of 30 francs extra. Paul Gauguin died on South Sea Island Tahiti and couldn't to see his success. A young gallery owner called Pedro Mañach gave Pablo Picasso at that time the chance. Around the 20th centuries, Pablo Picasso received monthly 150 francs for some of his pictures. Then the art dealer Paul Rosenberg to give his attention on Pablo Picasso. Pablo Picasso painted by the way a cubistically portrait of Ambroise Vollard. One day on a flea market, Pablo Picasso offered for its part the attention on Henri Julien Félix Rousseau. Recently is lots of written over the art collectors. These reports awake the appearance of the Dow Jones Index. Recently was in the news to read about an art collector that is a alleged exception. Just because Jürgen Hall bought at auction for tens of millions Francis Bacon, Gerhard Richter or August Macke and thereafter at a museum gives away or as a loan to make available, is he certain as an art collector not an exception. The art collector Jürgen Hall comes from an entrepreneurial family, which became as tobacco products distributor well-to-do. Pablo Picasso said once "With a miserable nest in the south, with a packet tobacco or with an old chair, one create the pictures.". Truly! Our father, Vincent van Gogh, couldn't to see and happy to go on working. It's more meaningful instead to expend of tens of millions than a alleged 'exception collector', to invest with tens of millions wise into the art. Picasso expressed once in an interview this sentence "It gives milelong pictures in the manner of yada-yada-yada, but a young man who paints in its own manner, finds one rarely.". Jürgen Hall is one, the, to swim with the tide. After the last news of the art world, some art galleries remove from Cologne. They say, the younger generation of the collector families shows the interest in the collecting no longer. To provide a basis the Kewenig Gallery. The Gallery will be at home from April 2013 only in Berlin. Also the theory,  repordetly, no longer in the art represented and the curators as well as exhibition organizers to use just at a long time deceased philosophers. Strange. Certainly the theory in the art exists further. The art galleries, art collectors and patrons of the arts only more exactly would have to look and would have to inquire also at once outside of the scenes. Exactly, as long as an artist did not reach the safe port, will the most art collectors itself to rove around on the scene. The collecting is a benefit and somehow also an exploit. Who has a good nose and the courage, discovers the artist, who the create a sensation in the art story. First, the purchase price is discussible, secondly, the art collector gets considerable advantages. The safe port always to occupy the followers and therefore remains only the possibility in the rock reef. There are the art collectors rarely strayed.

Auf den Tag genau vor 51 Jahren: Happy Birthday, Mr. President

Auf den Tag genau vor 49 Jahren: Happy Birthday, Mr President / euronews, welt

Auch an einem 19. Mai:
Beginn des Befreiungskrieges in der Tuerkei (1919)
Tod von Lawrence von Arabien (1935)

Am 19. Mai geboren:
Malcolm X (1925)

Mittwoch, 8. Mai 2013

Contemporary Art: Trees



These works are contemporary and are represented geometrically like also biomorphic. The tree was a strong informed symbol in the ancient cultures and peoples for the soul as well as the hereafter. Also the birds were connected into these ethnologically events and cultural rituals. With these works, I would like to represent the soul of the person and also its psyche in the current society. The forms of the trees remind one also of a balloon, lollipop or also an keyhole and so on. The pictures are primed and partially blottesque on wood. With this contemporary painting, I would like to point and explain the urbanization, symbols, ethnology however primarily the sociology as well as the social problems. Primarily I would like with this series, that survival fight, that survival strategy of the social weak people and children to bring in expression. The conditions of the situation and the rhythm of life is in these forms and painting biomorphic. The trees are as a symbol for to force through against adversity of life in the society and for the successful development, rise or just decline, downfall.