Dienstag, 24. Dezember 2013

Contemporary Art: Seven

Untitled (Seven), #3a-d,
2013,
Ink and watercolor on paper,
Framed ~80x60 cm

Untitled (Seven), #1a-d,
2013,
Ink and watercolor on paper,
Framed ~80x60 cm


Freitag, 25. Oktober 2013

Modern Art: Faces and New Age

Untitled #013,
2013,
coatings on white lamineted wooden panel 
and cover of plexiglass,
60x50 cm 

Untitled #016,
2013,
coatings on white lamineted wooden panel 
and cover of plexiglass,
60x50 cm

Untitled #018,
2013,
coatings on white lamineted wooden panel 
and cover of plexiglass,
60x50 cm

Untitled #019,
2013,
coatings on white lamineted wooden panel 
and cover of plexiglass,
60x50 cm

Untitled #023,
2013,
coatings on white lamineted wooden panel 
and cover of plexiglass,
60x50 cm

Untitled #025,
2013,
coatings on white lamineted wooden panel 
and cover of plexiglass,
60x50 cm

Contemporary Art: Thoughts

Untitled (Reaper) #002,
2013,
mixed technique on magazine page with figure of suprematism,
circa 27x20 cm

Untitled (Strongman) #003,
2013,
mixed technique on magazine page with figure of suprematism,
circa 28x21 cm

Untitled (Farmwoman) #007,
2013,
mixed technique on magazine cover with figure of suprematism,
circa 28x21 cm

Untitled (Agriculturist) #008,
2013,
mixed technique on magazine page with figure of suprematism,
circa 27x20 cm

Untitled (Girl of a farmer) #012,
2013,
mixed technique on magazine page with figure of suprematism,
circa 28x21 cm

The speech of Swiss Federal Council and withal President of the Federal Council 
Mr. Ueli Maurer by the inauguration of OLMA in St. Gall of October 10th, 2013;

Urban Agriculture Projects;



Montag, 19. August 2013

Neo-cloisonnism Art Movement: Lara Stone

Lara Stone,
2013,
mixed technique on paper,
99.5x69.8 cm 

Neo-cloisonnism Art Movement: Pirelli

Catherine McNeil & Daisy Lowe
"Just Pirelli",
2013,
mixed technique on paper,
99.5x69.8 cm

Neo-cloisonnism Art Movement: Lady Gaga

Lady Gaga,
2013,
mixed technique on paper,
99.5x69.8 cm

Neo-cloisonnism Art Movement: Miss Djax

Miss Djax II,
2013,
acrylic on paper,
99.5x69.8 cm

Neo-cloisonnism Art Movement: Mohammed Ali

Mohammed Ali #Ia-Id,
2013,
mixed technique on paper,
each 50.7x35.7 cm

Donnerstag, 20. Juni 2013

Ein Zeugnis des Nachteils

Ein Zeugnis des Nachteils
Herr Siegfried Giedion schrieb vor 57 Jahren in der Zeit einen Leitartikel. Nach ein halbes Jahrhundert merkt man, wie weit man davon entfernt ist. Das Stadtzentrum ist ein Ort der Reichen und Besserverdiener geworden und der Aussenbezirk der Werktätigen. Als Beispiel dient die Markthalle in Basel. Man hat sie umfunktioniert und daraus schicke Apartments, Büros und Stores entwickelt. Die Gemüse-, Früchte- und Blumenhändler mussten umziehen oder ihr Geschäft aufgeben. Man baut Shoppingcenters, welche keine Freundlichkeit und kein Optimismus ausstrahlen und den Menschen vereinsamen lässt. Man baut Hochhäuser, wo jeder nebeneinander wohnen darf. Dafür gestaltet man in den Quartieren neue Fussgänger- und Tempo 30 Zonen. Letztendlich sind es verzweifelte Massnahmen, wo wiederum in den nächsten Jahren mehr Lärm sowie Verkehr entstehen wird und die Menschen trotzdem auseinanderdriften werden. Als gutes Beispiel kann man den Flugverkehr und die Perspektivlosigkeit erwähnen. Betrachtet man die Grünen Partei, man merkt rasch, dass diese Menschen eigentlich Besserverdiener sind, den alternativen Lebensstil propagieren und diesen auch praktizieren. Der Werktätige kann von solchen Wohnanlagen oder solcher Lebenshaltung nur träumen. Hier kann man nicht davon reden, dass die soziale Gerechtigkeit und das menschenwürdige soziales Leben für jedermann zugänglicher wurde. Die Imperialisten haben weiterhin alle Fäden in der Hand und lenken wie es ihnen gefällt. Die Bezeichnung heisst auch Neokolonialismus oder Globalisierung. Es ist schick mit dem Auto zum Shopping- oder Outletcenter zu fahren. Zu welcher Kondition das Konsumgut hergestellt wurde ist nebensächlich. Hauptsache der Preis und die Marke stimmt überein. Das Leben der Konsumenten ist auf Kreditbasis aufgebaut und ist ein Teil des Neokolonialismus und somit des Kapitalismus. Die Ausbeutung findet in allen Variationen statt. Von Andenbewohner, die unter menschenunwürdigen Konditionen Lithium gewinnen bis zu den Minen in Afrika, Landwirtschaft in Südamerika oder Textilindustrie in Asien. Im 21. Jahrhundert kann man von einem common man "Der Normalbürger" nicht mehr reden. Denn, die Gesellschaftsschicht existiert nicht mehr in Kontur. In einer Sache ist Herr Giedion zubilligen. Nämlich, dass das Abendland verlernt hatte, was jeder primitive Stamm besitzt; Armut und höher stehende Einheit. Betreffend seine Aussage primitive Stamm, denke ich ganz anders und erkenne die Gründe in der Kolonialisierung durch den Europäer. Ausserdem rühmt er die Kultur und die Urbanität des Westens durch die Griechen sowie Römern aber die Kultur und die Urbanität der Hethiter, Inka und des Mayas wird weggelassen. Man kann hier von einer Verleumdung sprechen. Der Schweizer Architekt, Mario Botta begünstigt vielversprechend bei seinen Entwürfen und Bauwerken architektonisches Merkmal aus dem Morgenland. Hier ist zu sehen, dass diese Kulturen ebenso eine Entwicklung der menschlichen Werte pflegten. Als Beispiel kann man quasi das erste Hospital der Geschichte in Edirne erwähnen. Betreffend seine Aussage, der Rückkehr zum menschlichem Mass zur Besinnung auf die Rechte des Individuums gegenüber der Tyrannei der Maschine, denke ich ganz anders und erkenne immer wieder, dass der Westen die Maschine vergöttert und mithin befürwortet. Ausserdem sehe ich überhaupt keinen Grund, weshalb man die anderen Kulturen verwestlichen sollte oder muss. Als Beispiel kann man hier die Volksrepublik China erwähnen, wo man auf der kulturellen Ebene komplett verwestlichen wollte und durch die kommunistische Bewegung (Boxeraufstand) zur Revolution führte. Herr Siegfried Giedion schreibt über eine neue Kulturphase und übersieht die Entwicklung der modernen Kunst aus der sogenannten primitiven Kunst und der Expressionismus, welcher von Vincent van Gogh entdeckt wurde. Also seine Aussage, das das Stadtleben ein eminent menschliches Problem ist und sozusagen die Architekten und Stadtplaner nicht imstande sind diese Probleme zu lösen und vielmehr die Mithilfe von Soziologen, Aerzten sowie Historikern benötigen, ist einfach lächerlich. Weil diese Akademiker und Elite, die Situation des Frusts in der Bevölkerung von Stockholm, Paris, Marseille, London bis Berlin herbeigeführt haben. Seine These, dass die sekundäre Talente, die die Leistung der Ungeschliffenen verschleiern und zerquetschen, deshalb inadäquat sind, um ein Wahrzeichen für das Kollektiv zu verwirklichen, ist gewissermassen korrekt.    




Samstag, 15. Juni 2013

Das Regiment: Der Art Basel und das Favela Café

Why have the organizers these people not simply tolerated? Switzerland is not the Taksim Square. The Art Basel and the cabinet of Basel wants to show solidarity with Erdogan? A disgrace for Switzerland.

Weshalb haben die Veranstalter diese Menschen einfach nicht toleriert? Die Schweiz ist doch nicht der Taksimer Platz. Will der Art Basel und die Baslerregierung sich mit Erdogan solidarisieren? Eine Schande für die Schweiz.

Enfant terrible: Die Affekthandlung der Jugend- und Baslerszene




Tadashi Kawamata: Favela Café, Art Basel

Mittwoch, 29. Mai 2013

Analyse: Die Politik und die zeitgenössische Kunst

Analyse: Die Politik und die zeitgenössische Kunst
Study: The politics and the contemporary art

Rheinische Post Online; 
EU-Energiekommissar äussert scharfe Kritik: Oettinger bezeichnet EU als "Sanierungsfall"

Süddeutsche Zeitung;
EU-Kommissar Günther Oettinger: EU ist ein "Sanierungsfall"

Arbeiten aus der Serie: Zeitgenössische Collage
Some works of the series: Contemporary Collage

Alles andere ist Blech, #00331SW1,
2006,
print on glossy paper,
140x100 cm,
titled, dated, signed and stamped

Alles andere ist Blech, #00361SW1,
2006,
print on glossy paper,
140x100 cm,
titled, dated, signed and stamped

Always A Smile, #00201SW1,
2006,
print on glossy paper,
140x100 cm,
titled, dated, signed and stamped 

Always A Smile, #00211SW1,
2006,
print on glossy paper,
140x100 cm,
titled, dated, signed and stamped 

Fühlen Sie sich frei (Echt Hardcore), #00371SW1,
2006,
print on glossy paper,
140x100 cm,
titled, dated, signed and stamped 

Fühlen Sie sich frei (Echt Hardcore), #00381A1,
2006,
print on glossy paper,
140x100 cm,
titled, dated, signed and stamped 

Fühlen Sie sich frei (Echt Hardcore), #00391SW1,
2006,
print on glossy paper,
140x100 cm,
titled, dated, signed and stamped 

Très Chic, #00161SW1,
2006,
print on glossy paper,
140x100 cm,
titled, dated, signed and stamped

Ursache geklärt, #00121SW1,
2006,
print on glossy paper,
140x100 cm,
titled, dated, signed and stamped

Vermischte Meldungen, #00081SW1,
2006,
print on glossy paper,
140x100 cm,
titled, dated, signed and stamped

Vermischte Meldungen, #00091SWA1,
2006,
print on glossy paper,
140x100 cm,
titled, dated, signed and stamped

Fühlen Sie sich frei (Echt Hardcore), #00401SW1,
2006,
print on glossy paper,
140x100 cm,
titled, dated, signed and stamped 

Contemporary Collage
Suprematismus im XXI. Jahrhundert
Bei diesen Kompositionen kann man zeitgleich feststellen, wie die schwarzen und die farbigen Formen dem Suprematismus nahekommen. Wobei die farbige suprematistischen Elemente sich in den Vordergrund drücken. Der Betrachter sieht in aller erster Linie zwei unterschiedliche Details. Jedoch erst wenn man genauer betrachtet, erkennt man die Zusammenhänge und die Zugehörigkeit der Formen, Bilder und der Textzeilen. Heute überwiegt in dem Wort die Qualität, wenn in die Taschen der Manager Unsummen von Boni einfliessen oder wenn möglichst viele Menschen günstig hergestellte Massenprodukte kaufen oder wenn die Berühmtheiten von den Medien Zigmillionen erhalten. Man behauptete damals vom Suprematismus, dass man diese Kunstrichtung links liegen lassen werde auf dem direkten und einzigen Wege über das Material zur Qualität und es war der Gegenseite nicht mangelfrei klar, welchen Platz der Suprematismus in der neuen Kunst und der Welt einnehmen werden sollte. Die Bevölkerung wird irregeführt, in dem man mit den Medien unwichtig sowie desorientierend Bericht erstattet. Als gutes Beispiel kann man die Gratiszeitungen erwähnen. Mit Werbung erschafft man Massengeschmack und die Berichterstattung wird auch nebenbei geklittert. Der Suprematismus Malewitschs basierte auf der Idee, dass die Malerei mit ihrer äusseren Vision in erster Linie seelische Zustände formuliert und damit seelische Reifungsprozesse zu berichten hat. Diese Erscheinungen in der Gesellschaft führen letztendlich zur Ansichten des Suprematismus. Man redet von der Freiheit, Menschenrechte sogar von der Demokratie. Alles ausgeschmückt mit schmeichelnden Wörtern. Einzig der Suprematismus kritisierte die Gesellschaft und kündigte an, die Unabhängigkeit der neuen Gesellschaft. Hier ist zu beachten, dass Malewitsch die Kunst auf das Null reduzierte. Der Suprematismus Malewitschs kann mit dem Bild "Badende Männer (1928-32)" oder mit der zweiten Bauernzyklus (1928-32) diese These vertiefen. Das Bild "Badende Männer" zeigt drei Männer stehend und die ungewöhnlich konkreten Gesichter der beiden äusseren Individuen stehen neben dem leeren Haupt der Hauptfigur. Möglicherweise möchte Malewitsch ausdrücken, dass diese Menschen trotz aller ihrer ausdrucksvollen individuellen Züge angesichts ihres Schicksalsfügung einander ähnlich sind. Mag ihre Auflehnung ausreichend kräftig sein, sie sind einflusslos in ihrer Nacktheit vor dem Bösen in seiner komischen Errungenschaft. Es war der vom Künstler entdeckter Suprematismus, der ihm auch beim zweiten Bauernzyklus, die künstlerischen Mittel ermöglichte, mit Emphase das Leitmotiv des im Leben jauchzenden Bösen zu objektivieren. Punin bezeichnete den Suprematismus als eine Sekte. Jedoch verstand er es nicht, dass der Künstler Kasimir Malewitsch eine neue Epoche angekündigt hatte, um die Gesellschaft aufmerksamer zu machen. Trotzdem bezeichnete Punin in seinem Artikel "Ein Ueberblick über neue Strömungen in der Kunst Petersburgs" im Jahre 1923, den Suprematismus als Weltanschauung. Malewitsch selber erklärte in seinem Manuskript datiert mit März 1924, welches möglicherweise auch zum Kreis "Ideologie der Kunst" gehört, den Suprematismus als das Verhältnis zwischen der Kunst und der Gesellschaft. Daher sind diese "Contemporary Collage" Arbeiten die Analysierung der Gesellschaft. Es sind Texte, Bilder sowie Artikel, welche in den Köpfen der Mitmenschen tagaus Harmonie, Illusion, Bedenken, Verbundenheit, Schock etc. auslösen und angesichts ihres Schicksalsfügung einander ähnlich sind. Trotz der Auflehnung sind sie einflusslos in ihrer Blösse vor dem Bösen in seinem komischen Erfolg. Viele befürchten, dass die Wahrheit der Untergang sein kann oder ist. Auch der Leopold II. kämpfte gegen die Wahrheit, in dem er ein Medienimperium errichtete und  falsche Meldungen verbreiten liess. Noch heute schmückt Bronzestatuen von Leopold II. die Anlagen und Plätze rundum in Belgien. Hans A. Pestalozzi erzählt in seinem Werk "Auf die Bäume ihr Affen" ausführlich über die Ereignisse der Neuzeit. Zum Beispiel erwähnt er, dass die Information gefährlich ist, weil sie dich zum Denken bringen könnte. Er sagt folgendes über den Westen. Der Westen vertritt das Argument "Für unsere Exportindustrie liegt in der Dritten Welt (Entwicklungsländer) ein riesiges Wachstumpotenzial." und er argumentiert, dass mit diesem Konzept der kapitalistische Sachverständigenrat genau die marxistische These vertretet, dass der Kapitalismus nur solange zu überleben vermag, in dem er irgendwo auf der Welt noch irgendwelche unmodernen Gebiete ausbeuten kann. Heute sind diese unmodernen (rückständigen) Gebiete klar definiert. Siehe Irak, Syrien, Libyen, Algerien, Aegypten, Kongo, Nigeria, Somalia, Kuba et cetera. Explizit fragt er, ob man noch nie etwas von Schuldenkrise, Nord/Süd Konflikt, wirtschaftlichem Kolonialismus gehört hat, oder ob man sich nie überlegt hat, wie die Dritte Welt unsere überflüssigen Exportgüter finanzieren soll. Ausführlich fragt er, ob diese Menschen noch mehr Tropenwälder abholzen, noch mehr Gemüse in der Sahelzone für unseren Luxus anbauen oder noch mehr Viehfutter für unsere Rinder statt Nahrung für die eigene Bevölkerung versorgen müssen. Pestalozzi erwähnt auch in seinem Werk, dass der Kolumnist der Zeitung "Die Welt" offen zum Krieg aufrief, als 1979 eine neue Oelkrise drohte. Der Kolumnist schrieb damals: "Noch ist die Fahrt in eine neue Wirtschaftskrise zu stoppen; mit militärischen Mitteln." Falls Gaddhafi dem Westen kein Oel mehr liefern sollte: "Die Antwort kann nur lauten; Einmarsch.". Pestalozzi fügt später mit den Sätzen an, dass ein Manager ist ein Manager ist ein Manager, ist, und sie alle gleich sind, und, er fragt ob man je gehört hat, dass sich ein Topmanager gegen die Atomkraft geäussert hat, sich für sanfte Technologie eingesetzt hat, den biologischen Landbau befürwortet hat, sich in der Friedensbewegung exponiert hat, gegen Waffenexporte und "Nachrüstung" protestiert hat, sich gegen eine Autobahn und die weitere Förderung des Autowahnsinns zur Wehr gesetzt hat, in den dreissiger Jahren die Machtübernahme durch Hitler und die Nazis nicht begrüsst hat. Zu den Managern meint er, dass sie gross, gigantisch, brutal, überwiegend, rücksichtslos, hart und alle gleich sind. Er schreibt dazu: "Sie können nicht anders!". Er beschreibt die Situation der Kultur und formuliert, die Kultur sei die Gesamtheit dessen, was für eine menschliche Gemeinschaft in einer bestimmten Region typisch ist. Das Denken der Europäer habe schon immer erlaubt in ungeheuren Arroganz unzählige andere Kulturen zu zerstören und formuliert dieses als Kolonialismus. Er meint heute sind es die drei Faktoren, nämlich, westliche, nicht angepasste Technik; westliche, ausbeuterische Wirtschaftsprinzipien; westlicher Lebensstil und als Beispiel nennt er den Tourismus. Er fügt an, dass heute noch zuviele Menschen die Kolonisatoren in Afrika, Amerika, Australien et cetera loben würden und diesen häufigen Satz dafür verwenden "Sie haben die Zivilisation nach Afrika und in den unzivilisierten Erdteil gebracht.". Er schreibt auch über die politische Kultur, und, dass man früher von Bananenrepubliken gesprochen hat, wenn man eine kulturlose Nation gemeint hat; er analysiert in seiner Schrift diese so; dass es heute überall Lüge, Bestechung, Korruption an der Tagesordnung ist und somit die Welt eben auch der Westen eine Union aus Bananenrepubliken ist. Er bringt auf den gewissen Punkt in dem er über die Kulturlosigkeit weiter formuliert und erläutert, dass das zweite untrügliches Zeichen für die eigene Kulturlosigkeit der krampfhafte Versuch ist, irgendwo auf der Welt einen neuen kulturellen Rahmen zu finden. Er benennt diese Kulturlosigkeit New Age-Theater. Ueber die Kultur schreibt er auch diesen Satz: "Wer zahlt, befiehlt." und erwähnt das legendäre Zitat von Nägeli (Der Sprayer von Zürich): "Der Staat - der korrupte Alte - gibt selbstverständlich nie umsonst, ohne Gegenleistung geht es nie!". Aus dieser Voraussetzung entstand "Contemporary Collage" und ist eine Analyse in soziologischer Philosophie. Die Farben, Texte, Bilder sind die monochrome Landschaft der Gesellschaft und die suprematistische Formen ist der Nullpunkt der Kulturlosigkeit des XXI. Jahrhunderts.

"Radikale Theorien sind aussichtslos gegen das Böse." Andy Ender   



Dienstag, 28. Mai 2013

Contemporary Painting: Tree

OECD: Deutsche Aemter brauchen mehr Migranten; Zeit Online, Politik 

Gray Tree,
2007,
oil on board,
60x50 cm
Sold 

Untitled, #10,
2007,
oil on board,
50x40 cm
Sold

Untitled, #12,
2007,
oil on board,
40x30 cm 
Sold

These works are contemporary and are represented geometrically like also biomorphic. The tree was as a strong informed symbol in the ancient cultures and peoples for the soul as well as the hereafter. Also the birds were connected into these ethnologically events and cultural rituals. With these works, I would like to represent the soul of the person and also its psyche in the current society. The forms of the trees remind one also of a balloon, lollipop or also an keyhole and so on. The pictures are primed and partially blottesque on wood. With this contemporary painting, I would like to point and explain the urbanization, symbols, ethnology however primarily the sociology as well as the social problems. Primarily I would like with this series, that survival fight, that survival strategy of the social weak people and children to bring in expression. The conditions of the situation and the rhythm of life is in these forms and painting biomorphic. The trees are as a symbol for to force through against adversity of life in the society and for the successful development, rise or just decline, downfall.







Samstag, 25. Mai 2013

Die Selbstentfremdung / The self-alienation

Die Selbstentfremdung
Die sozialen Kämpfe und die dauernden Kriege führen zur Aussichtslosigkeit. Der Mensch ist in einer Situation, wo keiner weiss, wohin die Menschheit sich steuert. Da und dort Maschinen. Da und dort Gruppierungen. Da und dort Reiche und Arme. Aber immer allgegenwärtig die Ungerechtigkeit. Man sagt, die antike Welt habe schon angefangen zu Zeiten Ciceros sich zu verdummen. So ist es auch heute. Heute soll niemand verdummen, weil man die Technologie erfunden hat. Aber die Menschheit irrt sich und die Verdummung  hat schon lange Inangriffnahme. Wenn der Mensch sich von Aufwallungen hinreissen lässt und im Strohfeuer und Entsetzen sich ausser sich versetzt, so zustrebt der Mensch in eine tiefere Stufe; Nähmlich in die Tierheit. Wir haben immer das gleiche Bild der Zeitalter, in denen die reine Aktion vergöttlicht wird. Das Feld erfüllt sich mit Verbrechen. Der Lebensweg der Menschen verliert seine Substanz und seine Anerkennung, und alle Formen der Heftigkeit und der Plünderung werden ausgeübt. Die Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Assekuranz etc. redet unaufhörlich von Aktionen. Die Bundeskanzlerin Angela Merkel trifft sich mit Papst Franziskus (Jorge Mario Bergoglio). Die Bischöfe der katholischen Kirche haben erwartungsgemäss die Zusammenarbeit mit dem Kriminologen Christian Pfeiffer die Untersuchung der sexuellem Kindesmissbrauch gestoppt. Die katholische Kirche weigert weiterhin jegliche Haftbarkeit. Anstatt die Opfer mit Wiedergutmachung zu entlasten, sabotiert sie die Arbeit der Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN). Solange der neugewählte Papst Jorge Mario Bergoglio diese Ehrlosigkeit nicht in Ordnung bringt, sollten sich auch die Politiker sowie Diplomaten nicht nach Vatikan bitten lassen oder auch umgekehrt. Der US-Präsident Barack Hussein Obama trifft sich mit Recep Tayyip Erdogan, der Ministerpräsident der Türkischen Republik. Dann wird diese Kommunique veröffentlicht: "Wir werden weiter auf ein Syrien hinarbeiten, das von syrischen Präsidenten Bashar al Assad Tyrannei befreit ist". Eigentlich müssten die zwei Kasperlepuppen auf der nationalen Wanderbühne fegen, bevor sie eine Aktion propagieren. François Hollande, er steht vor dem Mahnmal für die Opfer der Sklaverei. Was hilft diese Ergriffenheit, wenn kein Lichtblick zu sehen ist. In Haiti leben immer noch 300 000 Menschen in Zelten. Dann eine Analyse im Tages Anzeiger. In dieser Analyse lautet der Ueberschrift: "Sie ging zu den Indios, das passte der Kirche lange nicht". Der Papst Jorge Mario Bergoglio hat Laura di Santa Caterina da Siena Montoya y Ubegui (1874-1949), genannt Madre Laura, kanonisiert. Sie wird auch als "Mutter der indigenen Völker" bezeichnet. Diese Frau machte zu ihre Aufgabe, gegen die Diskriminierung der Ureinwohner zu kämpfen und sie mit einer "Pädagogik der Liebe" zu Christus zu führen. Wow! In dieser Analyse heisst es weiter, dass die Indios als wilde Tiere angesehen wurden. Ja klar, der Papst Franziskus musste nach Papst Johannes Paul II. noch einmal die "Mutter der indigenen Völker" heiligsprechen. Schliesslich schmilzt wortwörtlich das Eis unter seinem Arsch. Aktionen und wieder nur Aktionen. Vor einigen Tagen haben einige führende Modefirmen das Abkommen der globalen Textilgewerkschaften und der Clean Clothes Campaign (CCC) vereinbart. Wall Street Journal zufolge hatten zwei Fabriken in der eingestürzten Baulichkeit eine Ueberprüfung der Business Social Compliance Initiative (BSCI) absolviert. Diese Firmen (darunter H&M, Zara, Benetton, Mango, C&A, Tchibo, Abercrombie & Fitch etc.) sollten lieber anstatt dieses unwirksames Abkommen für mehr Gebäudesicherheit und Brandschutz zu unterzeichnen, eine komplette Fabrikanlage mit Werksküche, Sanitäreanlagen, Kindergarten, Berufsschule sowie Ambulanz errichten. Ausserdem stand auf der Wirtschaftsseite der Tages Anzeiger: "Boom bei Schweizer Uhren ist vorbei". Man erschafft, um zu erschaffen, statt auf den Verbrauch zu achten, das heisst auf das erforderliche Leitmotiv, die der heutige Mensch braucht und verarbeiten kann. Und wie es im Kapitalismus stattfindet, überlädt sich der Markt, und die Krise tritt ein. Es geschah schon in der bekannten Vorwelt, so hasten die Völker erneut in das Aussersichsein, die Selbstentfremdung. Ebendies, was bei den Römern oder eben Griechen eintrat. Europa liess sich von der Ablenkung überanstrengen, wie die Römer oder Griechen durch das, was Ferrero luxuria bezeichnete, der Exzess, der Reichtum der Gemütlichkeit. Und so landen wir wieder bei Cicero. Nähmlich, die Unkultur der Gesellschaft.

The self-alienation
The social battles and the lasting wars lead to the hopelessness. The person is in a situation, where nobody knows, whereto human kind drives itself. Here and there machines. Here and there grouping. Here and there the riche and poor. But always omnipresent the injustice. One says, the classical world already had begun at times Ciceros to become stultified itself. So it is also today. Today nobody should to become stultified because one invented the technology. But the human kind is mistaken and the lack of culture has already attacking. If the person himself of surges to let to carry away and in the enthusiasm and horror to be frantic, aims at the person into a deeper step; that is to say into the animality. We have always the same picture of the eras in which the purely actions idolized becomes. The expanse is fulfilled with felony. The life of the people loses its substance and its recognition, and all forms of the violence and the looting are practised. The politics, economy, science, insurance company etc. speaks incessantly of actions. The Federal Chancellor Angela Merkel meets with Pope Franziskus (Jorge Mario Bergoglio). The bishops of the Catholic church stopped as expected the collaboration with the criminologists Christian Pfeiffer the investigation of that child molestation. The Catholic church refuses further each liability. Instead of relieving the victims with indemnification, they sabotages the work of the criminologically research institutes Lower Saxony in Germany (KFN). As long as the new selected Pope Jorge Mario Bergoglio does not bring this infamy in order, also the politicians as well as diplomats should not to be responsive of Vatican's pleas or requests. The US Präsident Barack Hussein Obama meets with Recep Tayyip Erdogan, the Prime Minister of the Turkish republic. Then this communique is published: "We will to work towards on a Syria, that of Syrian president Bashar al Assad tyranny is liberated". Actually the two Punch puppets would have to sweep on the national travelling theater before they propagate actions. François Hollande, he stands in front of the memorial for the victims of the slavery. What's the use, if no ray of hope shines. In Haiti, still 300,000 people to live in tents. Then an analysis in the Swiss newspaper Tages Anzeiger. In this analysis are the headline: " She walked to the Indians, that did not fit the church a long time". The Pope Jorge Mario Bergoglio has Laura di Santa Caterina da Siena Montoya y Ubegui (1874-1949), called Madre Laura, canonized. She is designated also as a "Mother of the indigenious peoples". This woman made to her task of fighting against the discrimination of the original inhabitants and they with a "pedagogics of the love" to Christianity to change. Wow!  In this analysis says further that the Indians were looked as wild animals. Clearly, the Pope Franziskus mustafter the Pope Johannes Paul II once again to canonize the "Mother of the indigenious peoples". In the end melts literal the ice under his ass. Actions and again only actions. A fews days ago some leading fashion companies arranged the agreement of the global textile unions and the Clean Clothes Campaign (CCC). According to reports of the Wall Street Journal, two factories in the collapsed construction had graduated an examination of the Business Social Compliance Initiative (BSCI). These fashion companies (including H&M, Zara, Benetton, Mango, C&A, Tchibo, Abercrombie & Fitch etc.) should to sign rather instead of this ineffectual agreement for more building security and fire protection, to erect a complete plant with factory canteen, sanitation, playschool, vocational school as well as clinic. Furthermore stood on the economy side of the Tages Anzeiger: "The boom is with Swiss watches past". One creates in order to create, instead paying attention of consumption, that is to say the required basic idea, that the current person needs and can process. And how it in the capitalism takes place, overloads itself the market, and the crisis steps on. It happened already in the well known past history, so to hasten the peoples renewed in the to be frantic, the self-alienation. The very same thing, which at the Romans or just Greeks entered. Europe let overexert itself of the amusement, like the Romans or Greeks through that, which Ferrero termed luxuria, the excess, the luxuriancy of the easiness. And so we to end up again by Cicero. That is to say the lack of culture of the society.

Gladiators I, #0320M4,
2007,
print on glossy paper,
unique 80x50 cm or in series six works each 40x25 cm

Gladiators II, #0319M4,
2007,
print on glossy paper,
unique 90x80 cm or in series five works each 45x40 cm

Untitled (Columns), #0297M3,
2007,
print on glossy paper,
unique 75x45 cm or in series 6 works each 50x30 cm

Untitled (The Family), #0304M3,
2007,
print on glossy paper,
unique or in series six works each 50x35 cm

Untitled (Amphitheater),
2007,
print on glossy paper,
unique 100x75 and 120x90 cm

Untitled, #0307M,
2007,
print on glossy paper,
unique 100x90 and in series 8 works each 40x35 cm

Gladiator, #0305M4,
2007,
print on glossy paper,
unique 100x70 cm or in series 5 works each 50x20cm

Sphinx,
2007,
print on photo paper,
unique 70x50 cm

Untitled, #0316M,
2007,
print on photo paper,
unique 90x60, 75x50, 60x40 cm

Landscape, #0295M1,
2007,
print on photo paper,
unique 120x90, 100x75, 80x60, 70x50 cm

Sonntag, 19. Mai 2013

Der Kunsthändler und Kunstsammler

Der Kunsthändler und Kunstsammler
Daniel Blaise Thorens,
2005,
acrylic on wastepaper,
29.7x20.5 cm
Artist's Collection

Der Kunsthändler und Kunstsammler
Daniel Blaise Thorens,
2005,
print on glossy paper,
140x100 cm

Der Kunsthändler und Kunstsammler
Daniel Blaise Thorens,
2005,
unique art print on art paper,
140x100 cm